Stadtwerke

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Chronik

1928 Am 1. Juni konstituiert sich die Werkkommission zum ersten Mal und wird für die Geschäfte des Elektrizitätswerkes und der Wasserversorgung verantwortlich.

1943 Für ein Verwaltungsgebäude der Gemeindewerke an der Farbstrasse 3 und einem Zentraldepot der Feuerwehr, bewilligen 188 anwesende Stimmberechtigte an der Gemeindeversammlung vom 26. November einen Baukredit in der Höhe von Fr. 653'000.--. In Planung sind auch vier Wohnungen für das Personal des EW Wetzikon. [1]

1947 Die Werkkommission kann am 5. Juli das neue Verwaltungsgebäude an der Farbstrasse übernehmen.

1986 Am 9. Dezember wird die 8.1 Millionen-Vorlage für einen gemeinsamen Werkhof in Medikon stark verworfen. 2383 Nein-Stimmen, 1187 Ja-Stimmen.

1993 Die Gemeindewerke haben ihre Verwaltungsabteilung, Elektrizitätswerk und Gas- und Wasserwerk per 4. Juli von der Farbstrasse 3 in den neuen Werkhof Flos, dem einstigen Panelectra-Gebäude an der Usterstrasse 181, verlegt.[2]

1994 Bezug des Werkhofes Flos an der Usterstrasse 181. Die Gemeindewerke sind endlich unter einem Dach vereint.

1999 Inbetriebnahme des neuen Strom-, Gas- und Wasser-Leitsystems für 2.1 Mio. Franken. Dieses überwacht den Betrieb aller Versorgungsanlagen, es kann Prozesse Steuern und beim Überschreiten von Grenzwerten Personal automatisch aufbieten.

2001 Die Wetziker Stimmberechtigten lehnen die Verselbständigung der Gemeindewerke deutlich ab. [3]

2007 Wetzikon wird von der Gemeinde zur Stadt. Mit diesem Schritt werden die Gemeindewerke neu in Stadtwerke umbenannt.

2012 die Stadtwerke erneuern die öffentliche Beleuchtung mit LED-Technik. Die neuen Leuchten reduzieren den Energieverbrauch bis zu 60 Prozent gegenüber den alten Quecksilberdampfleuchten.[4]

2016 Die Rechtsformänderung der Stadtwerke in eine Aktiengesellschaft ist klar verworfen worden: 4654 Nein-Stimmen standen gegen 3126 Ja-Stimmen. Entsprechend fand auch die Verordnung über die Stadtwerke Wetzikon AG keine Mehrheit (4019 zu 3096). Die Stimmbeteiligung lag bei 54 Prozent. [5][6]

2019 Per Volksabstimmung sagen die Stimmberechtigten deutlich Ja zum Bau eines neuen Werkhofs mit Photovoltaikanlage auf dem ehemaligen Gaswerkareal in Medikon. Dem Kredit von 17,75 Millionen Franken stimmten 2'742 Personen am 1. September zu (786 Nein).[7][8]

Siehe auch

Dokumente und Quellen

Weblinks


Einzelnachweise

  1. Quelle Chronik von Wetzikon, 1941-1944, Seite 102
  2. ZO 13. August 1995
  3. Quelle Archiv
  4. regio 18.Mai 2012
  5. Tages Anzeiger 28. Februar 2016. Aufgerufen 9. August 2017
  6. https://www.wetzikon.ch/stadtwerke-wetzikon/downloads/gemischte-themen Abstimmungsresultat vom 28. Februar 2016, aufgerufen 2017
  7. Protokoll Wahlbüro, Volksabstimmung vom 1. September 2019
  8. ZO 2. September 2019