1914

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1913 < 1914 > 1915

Ereignisse

  • 2. Februar An der Gemeindeversammlung wird mitgeteilt, dass die Bekämpfung der, im Herbst 2013 ausgebrochenen, Maul- und Klauenseuche den Gemeindehaushalt Fr. 15'000.-- koste. (Quelle Chronik von Wetzikon, 1914)

Ereignisse ohne genaues Datum

  • Die Gemeinnützige Gesellschaft Bezirk Hinwil richtet die ersten Ferienkolonien für erholungsbedürftige Kinder ein. (Quelle Archiv)
  • Fritz Pulver Helios Reiseunternehmen bezieht das neu erbaute Wohn- und Geschäftshaus an der Usterstrasse 64. (Quelle Archiv)
  • Die Primarschule allgemein wird zentralisiert. Sie befindet sich nun nicht mehr im Aufgabenbereich der Zivilgemeinden (Qu. Archiv)
  • Das Feuerwehrwesen wird zentralisiert und die Besorgung obliegt der Politischen Gemeinde. (Quelle Chronik von Wetzikon 1914)
  • Die Badeanstalt Robenhausen wird von der Politischen Gemeinde übernommen. (Quelle Chronik von Wetzikon, 1914)
  • Die Badanstalt «Rindemahli» wird von der Civilgemeinde Unterwetzikon übernommen (Quelle Pfarrer Kaspar Honegger).
  • Erwirbt Karl Altorfer (*1885), Blattmacher, Robenhausen-Wetzikon das Gebäude für mechanische Webblattfabrikation an der Konsumstrasse 8 (später Blattfabrik Bertschinger). (Quelle Kopie Grundprotokoll im Archiv Ortsgeschichte Wetzikon)
  • Bau des Ökonomiegebäudes an der Farbstrasse 7, das 1972 noch von den Gemeindewerken genutzt wird. Bauunterbrechung bei Kriegsausbruch.
  • Hermann Peyer erwirbt das Restaurant «Frohsinn» an der Usterstrasse 15 in Oberwetzikon.
  • Rudolf Walder, (*1876†1914), Sonnweid, erliegt erst 38-jährig einem Krebsleiden. Er ist von 1907 bis 1914 Wetzikons Gemeindepräsident und zwischen 1910 und 1914 Kantonsrat. (Quelle Archiv)
  • Gustav Nüssli, ein begüterter Pfäffiker Seidenfabrikant (*1871†1919) gründet die erste Oberländer Rechtsauskunftstelle in Pfäffikon mit einem Anfangskapital von Fr. 10'000.--. Ernst Diggelmann wirkt als erster Sekretär der Rechtsauskunfts- und Hilfestelle des Arbeitersekretariates Zürcher Oberland (ab 1920 in Wetzikon) von 1914 bis 1953. (Quelle ZO 8. Juli 1992)
  • Angesichts der düsteren Lage (Ausbruch 1. Weltkrieg) wird die Kirchweih eingestellt und am Kirchweihmontag Schule gehalten. (Quelle Chronik von Wetzikon, 1914)


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