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Arbeiterconsumverein Stegen

Vom Arbeiter-Konsumverein zu Coop
Am 1. November 1868 wird in der Krone der Arbeiterverein Wetzikon gegründet. Der Verein bezweckt lt. Statutenentwurf, das sittliche und materielle Wohl aller Arbeiter zu heben und zu vervollkommnen. Die 200 Mann starke Versammlung vom 22. November genehmigt die Statuten, 120 Teilnehmer treten sogleich dem Arbeiterverein bei. Erste Vorstandsmitglieder sind die Herren Schwarz, Präsident; J. Zollinger, Vizepräsident; C. Furer, Aktuar; J.J. Gubler, Quästor; R. Krauer, Beisitzer. Am 27. August 1899 wird der Firmenname «Arbeiterverein Wetzikon» in «Arbeiter-Konsumverein» umgetauft.


01Sullana Werbung.jpg

Sullana AG - Firmengeschichte
F. Beer gründet 1916 in Zürich die Cigarettenfabrik Beer & Cie., die sechs Jahre später in den Neubau am Sihlquai zieht. 1930 führt die Fabrik die Marke «Sullana» in Verbindung mit dem Namen Beer ein: Die Sullana-Beer ist bald eine gängige Bezeichnung. 1964 ersteigert die Firma das Fabrikgebäude an der Kastellstrasse 1/3 und nimmt im Mai 1966 in Wetzikon die Fabrikation von Zigaretten auf.






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  • Der Begriff Widum war bisher klar begrenzt durch Bahnlinie und Usterstrasse im Süden und im Osten, im Westen und Norden eher flexibel, so hat 2004 das Quartierplanverfahren die Grenzen eindeutig fixiert: Im Norden durch die Motorenstrasse, im Osten durch die Binzackerstrasse, im Süden durch die Bahnlinie und die Usterstrasse und im Westen durch die Buchgrindelstrasse.
  • Rudolf Müller-Linsi, genannt Brissago-Ruedi, einst wohnhaft an der Bachtelstrasse 10, war Circus-Tierarzt. 1944 erhielt er vom Circus Knie ein goldenes Ehrenabzeichen.
  • Der Glarner Fridolin Schuler-Schmid (*1823†1906) erwirbt 1874 von Gustav Tobler die Baumwollspinnerei Tobler im Grundthal. Die Fabrikantenvilla, mit Nebenbauten in einem grossen Garten, liegt an der Zürcherstrasse, die dem Bachlauf der Aa folgend, Wetzikon und Uster verbindet.
  • Das kirchliche Leben in Wetzikon wurde durch die Aera Honegger/Gröber eindrücklich und eigenwillig geprägt.
  • Seit 1870 hat das alte Schulhaus in Unterwetzikon, Spitalstrasse 2, schon viel erlebt.
  • Als ältester Gewerbebau am Aabach ist die Mühle Stegen, Usterstrasse 88 bis 104, ein wichtiger kommunaler Bauzeuge.
  • Auch die alte Fabrik Stegen gehörte zu dem Industrie-Ensemble zwischen Stegen und Flos.
  • Kantonsrat Max Homberger - ein Wetziker Urgestein.
  • Nach 24 Jahren Buchhandlung und Antiquariat an der Usterstrasse 95 verabschiedet sich Erwin Kolb.
  • Am Frühlingskonzert 2016 präsentiert der Musikverein Harmonie dem Publikum die neue Uniform und Vereinsfahne.
  • Geschichte zum Reinhören: Die mp3-Hördateien der historischen Stadtrundgänge sind online.
  • Bauliche Veränderung in Unterwetzikon: Die Buchdruckerei J. Wirz, später August Sigrist weicht 1955 für den Bau eines modernen Geschäftshauses.
  • Das stattliche Bauernhaus, Morgenstrasse 30/32, wurde für Hauptmann Heinrich Weber 1759 erbaut.
  • Der ehemalige Verdingbub Joseph Wyss (*19. Juni 1855†29. Oktober 1934) baut in Wetzikon eine Wagnerei auf.
  • Vom 10. bis 12. September 1976 finden die Einweihungsfeierlichkeiten der neuen Primarschul- und Zivilschutzanlage Walenbach statt. Rund 15 Jahre später erfolgte der Neubau des Sekundarschulhauses.
  • Dr. med. Hans Haegi übernimmt 1896 die Praxis des bekannten Arztes Dr. med. Gottfried Walder-Köng an der Bahnhofstrasse 233. Privat wohnt er in seiner 1902 erbauten Villa neben dem Restaurant Havanna.
  • Wie sah das Fabrikarbeiterleben in Wetzikon aus? Die hier veröffentlichten Fabrikordnungen geben einen Einblick.
  • 1880 Kauft Johann Heinrich Rüegg (*1836†1891) von Jakob Hürlimann Land im Feld/Goldbühl/Aecherli mit Bauernhaus und Scheune an der Bahnhofstrasse 210. Von dieser Familie, namentlich Enkel Robert Guyer, der an der Bahnhofstrasse 106 aufwuchs, erbt die Politische Gemeinde 1971 über eine Million Franken um den Geschwister-Rüegg-Fonds einzurichten.
  • Vor 60 Jahren entstand die Überbauung Karrerwiese mit den Fachgeschäften an der Bahnhofstrasse 125 bis 130.