Wetzikon erzählt

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Wetzikon erzählt[Bearbeiten]

Von Zeit zu Zeit führt das Archiv Ortsgeschichte Wetzikon Interviews mit Einwohnern durch, die gerne über ihr Leben in Wetzikon berichten. Diese Gespräche werden als Audio-Dateien archiviert und sind auf einer CD ausleihbar. Die mp3 Dateien können ausserdem hier heruntergeladen werden. Viel Spass! Die audiovisuellen Werke sind urheberrechtlich geschützt.

  • Das Archiv sucht weitere Personen, die gerne in ihre Vergangenheit zurück blicken und darüber erzählen möchten. Bitte melden Sie sich im Archiv Ortsgeschichte unter Telefon: 044 931 23 77.



Robert Grimm[Bearbeiten]

Robert Grimm kam am 23. Februar 1918 in der Stegen in Wetzikon auf die Welt. Sein Vater Robert arbeitete zuerst als Eisendreher, später als Sigrist. Robert Grimm wuchs in einem christlichen Elternhaus mit zwei Brüdern auf. Neben der Sonntagsschule besuchte Robert Grimm auch den Hoffnungsbund des Blauen Kreuzes. 35 Jahre arbeitete er bei der Firma Dürsteler. Zuletzt in der Position als Wirkermeister. Bis zu seiner Pensionierung war er als vollamtlicher Sigrist bei der Reformierten Kirchgemeinde Wetzikon tätig. Zu seinen Hobbys gehören: Wetteraufzeichnungen und Familienforschungen. Das Interview am 24. Mai 2007 führte Ursula Luginbühl.


  • Hier auf den Player klicken (mp3-Datei, Länge ca. 86 Minuten)


Bruno Stucky[Bearbeiten]

Bruno Stucky wurde am 10. Juli 1921 in Kempten an der Kindergartenstrasse 5 geboren. Er gehört zu der Familie Stucky der ehemaligen Nagelfabrik Eichholzstrasse 10 in Kempten. Sein Grossvater hättte den Enkel gerne als Handwerker im Betrieb gesehen, doch Bruno Stucky entschied sich für den kaufmännischen Berufsweg. In seinem Gespräch mit dem Archiv Ortsgeschichte erinnert er sich unter anderem an seine Schulzeit bei Lehrerin Marie Nägeli, an die «Bünzlitrucke» und an den Grossbrand in der Nagelfabrik am 23. Januar 1939, den die Freiwillige Feuerwehr Kempten damals mit einem Grosseinsatz löschte. Bruno Stucky wohnt in Weinfelden. Das Interview am 26. März 2009 führte Irene Tobler.


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Romana Ganz-Diener[Bearbeiten]

Romana Ganz-Diener wurde am 14. Dezember 1930 in Wetzikon geboren. Die Tochter von Alt-Gemeinderat Alfons Diener wuchs in der Nähe vom «Rössli» in einem Flarz in Robenhausen auf. In Ihrem Gespräch erinnert sie sich an die Schulzeit bei Frl. Waldburger und Lehrer Kunz und den guten Zusammenhalt unter den Kindern im Ortsteil Robenhausen. Auch die Badeanstalt und die Badestube an der Motorenstrasse sind ihr in Erinnerung geblieben. Ausserdem kennt sie noch viele Ausdrücke der Zürcher Oberländer Mundart wie etwa «Ambitzgi», «haudere» und «chifle». Romana Ganz-Diener wohnt in Greifensee. Das Interview am 3. September 2010 führte Irene Tobler.


  • Hier auf den Player klicken (mp3-Datei, Länge ca. 50 Minuten)


Ruth Ryffel-Gretler[Bearbeiten]

1918 vermählte sich der Apotheker August Gretler mit Lydia Beck aus Zürich. Dieser Ehe entsprossen zwei Kinder - Ruth und Ulrich. Die Erstgeborene Ruth wurde am 23. Oktober 1919 in Oberwetzikon im Apothekerhaus Gretler an der Farbstrasse 4 geboren. Nach einem Welschland-Aufenthalt half sie tatkräftig in der elterlichen Apotheke mit. Früh entdeckte Sie ihr Talent zum Singen, das Sie als Mitglied im Damenchor ausleben konnte. Ruth Ryffel-Gretler wohnt in Wetzikon und erzählt aus ihrem Leben. Das Interview am 1. Oktober 2010 führte Ursula Luginbühl.


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Rolf Schneider[Bearbeiten]

Rolf Schneider erblickte am 9. Juli 1921 im Haus Lydiaburg im Widum das Licht der Welt und wuchs später in Medikon und Robenhausen auf. Inmitten der Kriegswirren schloss er 1941 das Lehrerseminar in Küsnacht ab. Neben seiner Tätigkeit als Primarlehrer in Wetzikon half er in den 1960er Jahren als Dienstchef, Kursleiter und Kantonsinstruktor Pionier- und Brandschutz im Oberland den Zivilschutz aufzubauen. Zudem engagierte er sich bei der Freiwilligen Feuerwehr Kempten, u.a. als Kommandant und gründete und präsidierte den Quartierverein Kempten. Das Interview am 21. Februar 2013 führte Ursula Luginbühl.


  • Hier auf den Player klicken (mp3-Datei, Länge ca. 52 Minuten)