Jakob Furrer

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Jakob Furrer (*14. November 1863; †6. Mai 1961 in Wetzikon), war Sekundarlehrer und Mitbegründer des Kaufmännischen Vereins sowie langjähriger Leiter der kaufmännischen Berufsschule. Er engagierte sich im Verein Volksgesundheit und in der Sauna Genossenschaft Zürcher Oberland.

Lehrergremium: v.links: Alfred Zollinger, Jakob Furrer, Heinrich Bühler, Walter Bär, undatiert

Leben

Jakob Furrer absolviert seine Schuljahre in Girenbad, wo er den Unterricht bei Rolf Pfenninger besucht. Für die Ausbildung zum Sekundarlehrer wählt er die mathematisch-naturwissenschaftliche Richtung.[1]

1896 Wird er als zweite Lehrkraft an die Sekundarschule Wetzikon gewählt.[2]

1906 Tritt er dem Verein für Volksgesundheit bei. Er ist zeitlebens ein Alkoholgegner und verpönt das Rauchen.[3]

1911 Lässt er sein Wohnhaus an der Ettenhauserstrasse 9 bauen.[4]

Jakob Furrer erkennt, dass es um die berufliche Ausbildung und die Entlöhnung im Kaufmannsstande nicht zum besten bestellt ist. Er wird Mitbegründer des Kaufmännischen Vereins und hilft mit die Eröffnung der Kaufmännischen Berufsschule durchzusetzen, deren langjähriger Leiter er ist und der er später die Verkäuferinnenschule angliedert. Er ist einer der ersten, der den Stenographie-Unterricht an der Sekundarschule einführt.[5]

1932 Zieht sich der Lehrer in den Ruhestand zurück.[6]

1945 Jakob Furrer stellt dem Verein für Volksgesundheit einen grossen Teil der Summe zur Verfügung für den Landkauf in der Sommerau für den Bau einer Sauna.[7]

Fotos

Einzelnachweise

  1. Zürcher Oberländer 8. Mai 1961
  2. Zürcher Oberländer 8. Mai 1961
  3. Zürcher Oberländer 10. Mai 1961
  4. Notizen Alt-Chronist Werner Altorfer
  5. Zürcher Oberländer 8. Mai 1961
  6. Zürcher Oberländer 8. Mai 1961
  7. Zürcher Oberländer 10. Mai 1961