Nudelwerkstatt La Martina

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Chronik

1981 Peter Gschwend mietet in Gossau eine ehemalige Metzgerei und beginnt mit der Produktion von Teigwaren.[1]

1992 Peter Gschwend beginnt in Wetzikon an der Bahnhofstrasse 211/217. Anmerkung vgl. Strassenplan Hausnummerierung.[2]

2005 Gschwend beschäftigt in seiner Nudelwerkstatt drei Festangestellte und weitere Helfer. Wöchentlich produziert die Firma 1500 bis 2000 Gläser der zwölf verschiedenen Pesti, täglich stellt La Martina 500 Kilogramm Pasta in 25 verschiedenen Varianten her - ohne jegliche Farb- oder Konservierungsstoffe.[3]

Peter Gschwend am Weihnachtsmarkt, 2008

2009 In der Nudelwerkstatt stellt Gschwend und sein sechsköpfiges Team 20 verschiedene Sorten von Teigwaren her.[4]

2010 Nach 18 Jahren Nudelwerkstatt in der ehemaligen Kemp-Fabrik heisst es nun Umziehen an die Zentralstrasse 24 (ehemals Möbelfabrik Carl Pfenninger). Die Kemp-Gebäude sollen einem Neubau zum Opfer fallen.[5][6]

2017 Peter Gschwend schliesst die Nudelwerkstatt La Martina an der Zentralstrasse 24 und lädt zur „Usnudlete“ ein. Die Rezepturen, die Einrichtung und den Kundenstamm übergibt Gschwend an das Kornhaus in Dussnang (TG).[7][8]

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. ZO 8. Oktober 2005
  2. ZO 13. November 2010
  3. ZO 8. Oktober 2005
  4. ZO 6. August 2009
  5. ZO 13. November 2010
  6. regio 9. Dezember 2010
  7. regio 21. Dezember 2017
  8. ZO Wirtschaft 23. Dezember 2017