Kaba AG

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August 2010

  • Die gewählte Produktmarke Kaba leitet sich aus dem Namen KAssen BAuer ab.


Geschichte, Schlosserei und Kassenfabrik, Zürich

1862 Im April gründet Franz Bauer (*11. September 1839†5. Januar 1908) an der Stampfenbachstrasse 40-42, Zürich eine Schlosserei und Kassenfabrik.[1][2]

1864 Am 11. April wird ein selbst hergestellter Kassenschrank auf eine erste, öffentliche Feuerprobe gestellt.[1]

1871 Kauf einer ersten Dampfmaschine mit einer Leistung von 2-3 PS.[1]

1878 Ausstellung eines «Franz Bauer» Kassenschrankes an der Weltausstellung in Paris.[1]

1883 Ausstellung eines Panzerschrankes und einiger Schlösser an der Landesausstellung in Zürich.[1]

1889/1890 Bau der Fabrik an der Nordstrasse 25, Zürich. Unternehmer: Locher & Co., Zürich.[3][1]

1891/1900 Fabrikation von Metzgerei-Maschinen nach Patent des Sohnes Franz. 1895 errang die an der kantonalen Gewerbeausstellung gezeigte Metzgerei-Maschine die Silber-Medaille. 1900 wurde dieser Fabrikationszweig wegen Platzmangel eingestellt.[1]

1894 Öffentliche Feuerprobe in Fällanden und auf dem heutigen Areal der Rückversicherung in Anwesenheit der Stadtväter.[1]

Franz Bauer Söhne AG

1908 Nach dem Tod von Franz Bauer geht die Firma an dessen Söhne Carl, Adolf und Edwin Bauer über. Gleichzeitig wird das Unternehmen in «Franz Bauer Söhne AG» umbenannt.[4][1]

1909 Gründung einer Zweigfabrik in Como unter der Leitung von Carl Bauer. Nach Liquidation der Unternehmung in Como beginnt er eine Fabrikation in Mailand, der wegen des Krieges auch kein Erfolg beschieden war.[1]

1910 Ein 3½ - Tonnen Sauerer-Lastwagen löst das 2-Pferdegespann ab.[1]

1913 Beginn der Stahlmöbelfabrikation.[1]

1914 An der Landesausstellung in Bern stellt Franz Bauer als erster Fabrikant Stahlmöbel unter der Bezeichnung «STABA» aus. Der Kriegsausbruch bringt Import- und Export-Schwierigkeiten. Die Firma gerät in eine personelle und finanzielle Krise. Die Produktion wird fast stillgelegt.[1]

Fabrikgebäude an der Kratzstrasse 35 in Wetzikon ZH
Schifflistickerei-Fabrik Gebrüder Tobler, danach Stickerei Linsi, später Schlossfabrik Bauer AG

Bauer AG

1915 Am 15. Mai wird die Aktiengesellschaft «BAUER AG» gegründet. Präsident wird Leo Bodmer, Ingenieur, Studienfreund von Edwin Bauer und seit 1909 Hauptaktionär. Delegierter und Direktor wird J. Rickenbach.[5][1]

Fabrik an der Kratzstrasse 35 in Wetzikon

1918 Kauf der Stickerei Linsi an der Kratzstrasse 35 in Wetzikon, die unter Meister Schori als Schlossfabrik eingerichtet wird.[6][1]

Willy Baur-Bodmer

1934 Willy Baur-Bodmer tritt in die Firma ein. Fritz Schori erfindet den Wendeschlüssels mit Senkbohrung. Es folgen Patentanmeldung und Fabrikation des Sicherheits-Zylinders KABA.[1][7]

1939 Trotz Importschwierigkeiten wird die Kriegszeit verhältnismässig gut überstanden.[1]

1941 Willy Baur wird Delegierter und Direktor.[1]

1954 Gründung einer autonomen Pensionskasse.[1]

1961 Am 17. März stirbt Leo Bodmer. Neuer VR-Präsident wird A. P. Künzle.[1]

1962 Tritt Ulrich Bremi in die Firma ein. Noch im gleichen Jahr wird die Wetziker Schlossfabrik zum zweiten Mal ausgebaut. Am 15. Juni findet ein Betriebsausflug anlässlich des 100-jährigen Jubiläums statt.[8][1]

1966 Übernahme der Schweizer Vertretung der Firma RALFS KG für Aktenförderanlagen.[1]

1966/1968 Bau der neuen Kassenfabrik in Rümlang. Geschäftsführer: Fred Ryffel.[1]

1967 Erfolgt die Pensionierung von Willy Baur nach 33 Dienstjahren. Ulrich Bremi tritt dessen Nachfolge als Delegierter und Direktor an.[9][1]

1968 Gründung und Inbetriebnahme der Bauer Ges.m.b.H. in Eggenburg/Niederösterreich. Produktion und Verkauf von KABA-Zylindern. Geschäftsführer: Rudolf Hofmann.[1]

1968/1970 Gründung und Mehrheitsübernahme der KABA LOCKS LTD. in London, Produktion und Verkauf von KABA-Zylindern. Geschäftsführer: G.A. Felber.[1]

1970 Emanuel Arni löst den langjährigen Geschäftsführer der Schlossfabrik Wetzikon, Alfred Bucher ab.[1]

1970/1971 Kauf der Tuchfabrik Entlebuch, Umwandlung in eine Produktionsstätte für Panzerschränke.[1]

1973 Gründung der Verkaufsgesellschaft BAUER BANK- UND SICHERHEITSANLAGEN Ges.m.b.H., Salzburg. Geschäftsführer: Leo Kraus.[1]

1973/74 Bau der neuen Schlossfabrik in Kempten-Wetzikon. Architekten: Moser, Kuenzle & Gerber.[10][1]

Bauer Holding AG

1974 Verlegt die Firma ihr Domizil in die neuerstellten Gebäude an der Mühlebühlstrasse 23, die am 5. August offiziell eingeweiht werden. Am 14. September findet ein Tag der offenen Tür statt. Durch die Übernahme der Union Kassenfabrik AG in Zürich erfolgt der erste Schritt zur Umwandlung des Sortiments auf elektronische Zutrittskontrolle, Zeiterfassung und Gebäudeautomation. Geschäftsführer: Fred Ryffel.[11][12]

Ausstellung im Schaufenster der Kreditanstalt, 1971

Umwandlung der BAUER AG in BAUER HOLDING AG. Als Tochtergesellschaften werden ausgegliedert: - BAUER KASSENFABRIK AG, Rümlang, - BAUER KABA AG, Wetzikon, - BAUER VERWALTUNGEN AG, Zürich.[1]

1976 Pirmin Riederer wird Geschäftsführer der BAUER KABA AG. Ulrich Graf wird Geschäftsführer der BAUER KASSENFABRIK AG, Rümlang. Emanuel Arni wird in der BAUER HOLDING AG zuständig für die «Bauer-Schloss-Gruppe».[1]

1978 Rücktritt von VR-Präsident A.P. Künzle, Mitglied des VR seit 1932, deren Präsident seit 1961. Rücktritt von Willy Baur, Mitglied des VR seit 1941. Neuer Verwaltungsrat: Creed Künzle, Architekt, Präsident, Prof. Dr. Peter Waser, Vizepräsident, Ulrich Bremi, Delegierter, Karin Forrer-Baur, Mitglied.[1]

Am 19. Oktober stirbt Willy Baur.[1]

Kauf der Aktien der Firma LORI CORP. in Southington (Connecticut/USA), Schlossfabrik mit der Absicht, dorch auch KABA-Schlösser zu produzieren. Geschäftsführer: Dave Florian.[1]

Produziert Bauer Kaba AG das sicherste Zylinderschloss der Gegenwart «Kaba-Star» mit einer Kapazität von 25 Billionen Schliessvarianten.[13]

1979 KABA LOCKS LTD. bezieht die gekaufte Fabrik in Tiverton (Devon/GB).[1]

1980 Am 20. Mai vernichtet ein Grossbrand die vermietete, alte Fabrikliegenschaft an der Nordstrasse 25 in Zürich. Das danebenliegende Bürohaus wird verschont und bleibt Sitz des Unternehmens.[1]

1981 Dr. Werner Stadelmann wird Finanzchef der BAUER HOLDING AG.[1]

Gründung der KABA FRANCE SARL in Boulogne (F), Verkaufsgesellschaft. Geschäftsführer: Lucien Metzger.[1]

1982

1982 Die NIKABA LOCKS LTD. wird ersetzt durch die 100% Tochtergesellschaft NIHON KABA KK. Geschäftsführer Taiji Hamano.[1]

Andreas Ludwig wird Geschäftsführer der BAUER KABA AG in Wetzikon.[14][1]

1983 Übernahme der 1978 gegründeten Iberkaba AG in Valencia (E).[1]

1982

1984 Erster Ausbau der Fabrikanlage in Rümlang.[1]

1984

1985 Kauf der Aktien der Schlossfabrik Lasbolaget AB in Eskilstuna (S).[1]

Präsentiert das Werk in Wetzikon ihr neues, intelligentes Schliesssystem «Kaba Nova».[15][16]

1986 Fällt das Unternehmen den Entscheid, die Bauer Kaba AG in Wetzikon zu erweitern.[17]

Gründung der Bauer Systemtechnik GmbH & Co. KG in Darmstadt.[1]

Umwandlung der Union Kassenfabrik AG in Bauer Systemtechnik AG, Zürich (Zutrittskontroll- Zeiterfassungs- und Betriebsdatenerfassungssysteme, Handel mit Computer-Peripherie, EDV-Ausbildung).[1]

1987 Das Unternehmen blickt auf eine 125-jährige Geschäftstätigkeit zurück.[18]

Der Neubau schreitet planmässig voran. Zurzeit sind in Wetzikon rund 330 Personen beschäftigt.[19]

Übernahme der schweizerischen Büromöbelfabrik Ruchser + Aubry AG, Bremgarten.[1]

Gründung der Bauer Kaba Sicherheitstechnik GmbH & Co. KG, Berlin.[1]

1988 Die erste Etappe des Erweiterungsbaus in Kempten ist im November abgeschlossen.[20]

Übernahme von 49% der Gesellschaftsanteile der Benzing Zeit+Daten GmbH in Villingen-Schwenningen (D).[1]

Neuer Steg über den Bach, 1989

1989 Am 5. September erfolgt die Eröffnung der für 16 Millionen erweiterten Produktionsanlagen in Kempten Wetzikon.[21]<--!Neu ist der Steg über den Bach zum Parkplatz-->

1990 Übernahme von 74% der Gesellschaftsanteile der Firma Gallelschütz Sicherheitstechnik GmbH, und Gallenschütz beteiligt sich gleichzeitig mit 30% an seiner Vertretung in Haguenau (F).[1]

Benzing schliesst einen Joint-Venture mit Robotron, Zella-Mehlis (D) unter dem Firmennamen Benzing Cellatron GmbH ab.[1]

Spatenstich für neue Fabrik von Gallenschütz Sicherheitstechnik GmbH, Bühl (D).[1]

1991 Ausbau unserer Schlossfabrik in Eggenburg (A).[1]

Übernahme der Mehrheit von 74% an Benzing Zeit+Daten GmbH in Villingen-Schweningen und Übernahme einer Elektronikserviceorganisation in Deutschland mit 14 Niederlassungen. Gründung einer Filiale in Yverdon-les-Bains.[1]

1992 Ulrich Bremi tritt aus dem Bauer-Kaba-Verwaltungsrat zurück und übergibt seinem Nachfolger in spe, dem bisherigen Direktionspräsidenten Ulrich Graf, den «Schlüssel» des Unternehmens.[22]

Gallenschütz beteiligt sich minderheitlich an der Vertriebsfirma Camor Ltd. in Berkhamsted (GB).[1]

100%ige Übernahme der Benzing Cellatron GmbH.[1]

Kaba gründet eine Vertriebsfirma in Singapur.[1]

Kaba übernimmt den finnischen Vertreter Technoport Oy.[1]

Ausgliederung und Verkauf der Büromöbel-Aktivitäten an die Bigla AG.[1]

1993 Bauer Kaba AG in Wetzikon offeriert mit «Kaba 20» einen registrierten Schlüssel-Fundservice. Mit Hilfe der hinterlegten Sicherheitsscheine können täglich 50 rechtmässige Besitzer verlorener Schlüssel gefunden werden.[23]

Standortkonzentration in Rümlang und Vermietung von 7000 m² Produktionsfläche an die Marti-Industriegruppe.[1]

Anfangs Februar stirbt Lucien Metzger. Neuer Geschäftsführer: Laurant Nuq.[1]

1994 Bezug des neuen Bürogebäudes in Rümlang.[1]

Pressefoto Stadt Wetzikon, undatiert

Kaba Holding AG

1995 Vereinheitlichung der Namengebung von Gruppe, Holding, Sparten und Firmen. Aus Bauer Holding AG wird neu Kaba Holding AG, Bauer Kaba AG wird neu zur Kaba Schliesssysteme AG.[24]

1996 Übernahme des Bereiches Automatiktüren der Gilgen AG in Schwarzenburg, Umwandlung in Kaba Gilgen AG.[1]

1997 Neu in der Produktepalette der Wetziker Kaba-Tochter ist der sogenannte «elostar»-Schlüssel. Er ist fast so individuell wie ein Fingerabdruck und enthält neu eine elektronische Codierung und dadurch einen hohen Kopierschutz.[25]

Übernahme der Schliesstechnikgruppe der Georg Fischer AG. Dazu gehören die Firmen Gebr. Grundmann in Herzogenburg (A), Grundmann Ltd. (UK), Abax (S).[1]

2000 Durch den Kauf der Applied Automation Techniques Inc AAT mit Sitz in Miami erschliesst Kaba den US-Markt.[26]

2000/2001 Durch den Zukauf der kanadischen Unican-Gruppe hat Kaba den Umsatz im Geschäftsjahr 2001/2002 auf über eine Milliarde Franken erhöht und den Konzerngewinn um 47,5 Prozent auf 61,8 Millionen Franken gesteigert.[27]

2004 Im Werk Wetzikon, wo nach wie vor 350 Mitarbeiter/-innen beschäftigt sind, kann die Produktion gesteigert werden. Insbesondere mit mechatronischen Produkten fährt man erfolgreich.[28]

Laut einer Cash-Studie gehört die Kaba AG zu den 25 besten Arbeitgebern der Schweiz.[29]

2005

2005 Mitte Juni erfolgt bei der Kaba an der Mühlebühlstrasse der Spatenstich für die geplante Aufstockung. Entstehen sollen neue Schulungsräume sowie ein Restaurant mit Gartenwirtschaft.[30]

2017

2006 Kaba legt seine europäischen Vertriebsorganisationen zusammen. Am Standort in Wetzikon bleibt alles beim Alten.[31]

Rudolf Weber, der neue CEO von Kaba präsentiert für das Geschäftsjahr 2005/2006 einen Umsatz in der Höhe von 1,041 Milliarden Franken.[32]

2008 Kaba holt den erstmals von der Messe Essen verliehenen «Security Innovation Award» für die Entwicklung der Resistive Capacitive Identification. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Wetzikon, Rümlang und Crissier.[33]

Die Firma baut ihre Produktionshallen und das Teilelager in Wetzikon aus. Ende 2009 sollen die Einheiten fertig gestellt und betriebsbereit sein.[34]

2009 Kaba kann in Griechenland 22 Arenen und Sportstadien mit modernen Drehkreuzsystemen ausrüsten. Der Auftrag hat ein Volumen von 2 Millionen Franken. Kaba konnte bereits 2004 für die Olympischen Spiele eine ähnliche Lösung konzipieren.[35]

2010 1500 Stellen hat Kaba in der Wirtschaftskrise ausserhalb der Schweiz abgebaut. So kann sich das Betriebsergebnis 2009/2010 sehen lassen: Der Umsatz gab gegenüber dem Vorjahr nur um 3,1 Prozent auf 1,13 Milliarden Franken nach. Kaba hat sich längst vom Schlosszylinder-Hersteller zum Anbieter integrierter Zutrittssysteme gewandelt. Mit dem System TouchGo öffnen sich Türen ohne Schlüssel oder Badge. Installiert ist diese neue Technik beispielsweise im Wohn- und Arbeitszentrum für Mobilitätsbehinderte Iwaz, aber auch in Las Vegas, im City Center mit seinen 5700 Zimmern.[36]

2013 Die Fussballweltmeisterschaft 2014 in Brasilien wird zum Türöffner für Kaba. Das Unternehmen wird Hotels und den grössten Flughafen des Landes mit Systemen für die Zutrittskontrollen ausrüsten.[37]

Kaba hat die im August bekannt gegebene Übernahme der chinesischen Shenzhen Probuck Technologies abgeschlossen. Das chinesische Unternehmen ist auf elektronische Zutrittskontrolle mit biometrischer Identifikation wie auch Zeiterfassungsterminals spezialisiert.[38]

2014 Der Schliesstechnikkonzern Kaba baut seine Aktivitäten im brasilianischen Markt aus und übernimmt die Task Sistemas de Computação mit Sitz in Rio de Janeiro. Das brasilianische Unternehmen erzielte 2012 einen Umsatz von 25 Millionen Franken und beschäftigt 255 Mitarbeitende.[39]

dormakaba Schweiz AG

2016 Aus Kaba AG wird dormakaba Schweiz AG. Nach dem offiziellen Zusammenschluss von Dorma und Kaba im September 2015 tritt die Firmengruppe per 1. Juli 2016 als Unternehmen unter dem globalen Namen dormakaba auf. Die dormakaba Gruppe ist eines der Top-3-Unternehmen im Weltmarkt für Zutritts- und Sicherheitslösungen. Mit mehr als 16000 Mitarbeitenden ist sie in über 130 Ländern vertreten.

Die dormakaba übernimmt im selben Jahr in den USA die Mechanical-Security-Geschäfte von Stanley Black & Decker für 725 Mio USD.[40]

2018 Die Gruppe verkauft ihre 40-Prozent-Beteiligung an der in Italien ansässigen Iseo-Gruppe, die Dorma im Dezember 2012 erworben hatte.[41]

Literatur

  • Heimatspiegel 12/1987 Fritz Schori - ein fast vergessener Erfinder Pdficon.gif Heimatspiegel Dez. 1987
  • Der Schlüssel zum Schlüssel, Herausgeber Bauer Kaba AG, 1978

Dokumente/Briefköpfe

Inhalt Schachtel im Archiv Ortsgeschichte Wetzikon

  • Heft 1 mit Zeitungsartikeln 1973 - September 2000
  • Kaba intern Hauszeitung Nr. 74 Juni 2002
  • Mappe mit diversen Unterlagen, unter anderem einer Firmenchronik, datiert 25.11.1998
  • Mappe mit diversem Prospektmaterial und Werbematerial aus dem Jahre 2008 / Kaba Schliessanlagen-Handbuch mit der Kaba-Geschichte S.13 und 14

Weblinks

Einzelnachweise

  1. 1,00 1,01 1,02 1,03 1,04 1,05 1,06 1,07 1,08 1,09 1,10 1,11 1,12 1,13 1,14 1,15 1,16 1,17 1,18 1,19 1,20 1,21 1,22 1,23 1,24 1,25 1,26 1,27 1,28 1,29 1,30 1,31 1,32 1,33 1,34 1,35 1,36 1,37 1,38 1,39 1,40 1,41 1,42 1,43 1,44 1,45 1,46 1,47 1,48 1,49 1,50 1,51 1,52 1,53 1,54 1,55 1,56 1,57 1,58 1,59 1,60 1,61 1,62 1,63 Kaba Firmenchronik im Archiv Ortsgeschichte, datiert: 25. November 1998
  2. ZO 24.4.1987
  3. ZO 24.4.1987
  4. ZO 24.4.1987
  5. ZO 24.4.1987
  6. ZO 24.4.1987
  7. Historisches Lexikon der Schweiz, www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D43001.php, aufgerufen am 15. Oktober 2014 / Autor: Markus Bürgi
  8. ZO 24.4.1987
  9. ZO 24.4.1987
  10. ZO 14. 9. 1974
  11. ZO 14.9.1974
  12. ZO 24.4.1987
  13. ZO 27.1.1978
  14. ZO 24.4.1987
  15. ZO 24.4.1987
  16. Inserat ZO 8.10.1987
  17. ZO 24.4.1987
  18. ZO 24.4.1987
  19. ZO 31.10.1987
  20. ZO 12.11.1988
  21. Tages-Anzeiger, 6.9.1989
  22. ZO 22.1.1992
  23. Anzeiger von Uster 29.7.1993
  24. ZO 1.11.1995
  25. ZO 1.10.1997
  26. ZO 26.9.2000
  27. ZO 24.9.2002
  28. ZO 21.9.2004
  29. ZO 5.10.2004
  30. ZO 13.6.2005
  31. ZO 31.1.2006
  32. ZO 19.9.2006
  33. ZO 11.10.2008
  34. ZO 13.12.2008
  35. ZO 7.1.2009
  36. ZO, Zürcher Landzeitung 16.9.2010
  37. ZO 6.11.2013
  38. regio 31.10.2013
  39. ZO 21.2.2014
  40. Cash 21.12.2016
  41. ZO 27. Juli 2018