GZO Spital

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GZO AG Spital Wetzikon - Allgemeine Informationen

Alt und Neubau Spital Wetzikon

Seit mehr als 100 Jahren sichert das Spital Wetzikon die regionale medizinische Gesundheitsversorgung im Zürcher Oberland. Das kleine Landspital mit einer Handvoll Betten ist über die Jahrzehnte zu einem modernen 200-Betten-Spital mit lokaler Verankerung und überregionaler Ausstrahlung herangewachsen. Nach der umfassenden Erweiterung und Modernisierung im Jahr 2003 war der letzte wichtige Meilenstein die Umwandlung des Zweckverbandes in eine gemeinnützige Aktiengesellschaft, die GZO AG.

Geschichte seit 1881 bis heute

1881-1909

Erstes Krankenasyl, Asylstrasse 54

1881 bis 1884 Als «Vorläufer» existiert an der Tödistrasse 18 eine Krankenstube. Zum Jahreszins von Fr. 580.-- im kleinen Haus des Heinrich und Jakob Weber beim Friedhof besorgen Privatpflegerinnen und Ärzte den Pflegedienst Hilfsbedürftiger, ohne Honorar. Die Kosten inklusive Medikamente trägt der Krankenpflegeverein. Es werden keine Pocken- und Cholera-Kranke aufgenommen.

1884 Bis 1910 steht das erste Krankenasyl, (später Altersasyl), an der Asylstrasse 54. Errichtet mit Gaben und auf Land des Fabrikanten Bidermann, in der Stegen, für Fr. 24'000 mit 18 Betten, ohne Zentralheizung und elektrischem Licht. Jetzt wird ein Krankengeld erhoben, das einen Franken pro Tag beträgt. Arztbetreuung und Medikamente sind weiterhin gratis.

1910-1970

1910 Einweihung des neuen Spitals auf der Egg am 4. Dezember 1910. Architekt ist Johannes Meier im Schloss Wetzikon. Baukosten: Fr. 190'000.-- Hauptgebäude mit 67 Betten, Fr. 53'000.-- Absonderungshaus, Fr. 12'000.-- Ökonomiegebäude mit Waschküche und Totenraum. Gesamtkosten mit Umgebungsarbeiten und Landankauf Fr. 367'899.--. Kanton und Bund leisten Subventionsbeiträge von insgesamt Fr. 39'700.--. Das Überbauungsland hatte der Gemeindekrankenverein bereits einige Jahre vorher für Fr. 10'000.-- gekauft und zum Teil mit Wald bepflanzt. Für die Ausstattungskosten des Spitals brachte ein Bazar Fr. 15'200.-- ein. Beteiligt sind die Gemeinden Bäretswil, Gossau, Grüningen, Seegräben, Wetzikon und Hinwil. Letztere trat später als Verbandsgemeinde zurück. Erster Präsident ist Dekan Josias Flury, der auch die Baukommission präsidiert. Der Vicepräsident ist Fabrikant Wilhelm Honegger. Als erster Verwalter, bis 1925, wird a.Lehrer J.K. Sutter aus Robank eingesetzt. Erste Spitalärzte sind Dr. med. Hans Haegi, Kempten und Dr.med. Jacek Michalski.

1912 Präsident Pfarrer Josias Flury stirbt nach einem überaus segensreichen Wirken für die ganze Gemeinde. Zum Hauswart wird Emil Deboni gewählt. Dieser originelle und tüchtige Mann betreut auf mustergültige Weise den Ziergarten sowie den grossen Gemüsegarten.

Spital 1933

1921 Das Spital setzt das erste Krankenauto ein.[1]

1928 Oberschwester ist Anna Dolder, die bis 1946 im Spital wirken wird.

1930 Neuer Spitalverwalter wird Kantonsrat Altorfer.

1933 Pfarrer Kaspar Honegger als Kommissionspräsident erreicht die Spitalerweiterung gegen Nordwesten, Baukosten Fr. 766'000.--, inklusive Neubau eines Absonderungshauses.

1940 Ernst Kägi aus Unterwetzikon wird zum neuen Spitalverwalter gewählt, Fräulein Th. Hess zur Hausbeamtin.

1941 Umwandlung der Genossenschaft in eine Stiftung.

1946 Wird der Neubau erstellt für das Angestelltenhaus an der Spitalstrasse 48.

1947 Als Nachfolgerin der zur Legende gewordenen Oberschwester Anna Dolder wird Oberschwester Milly Rütschi berufen.

1957 Die seit 1955 stark umstrittene Einführung des Chefarztsystem wird verwirklicht: Inneres Dr. Rud. Pfisterer, Chirurgie Dr. Ernst Fritzsche. Ab jetzt kann man per Telefon den Arzt mit Sonntagsdienst erfragen.

Aushub 1971

1960 Am 9.Dezember druckt «Der Freisinnige» einen Artikel «50 Jahre Kreisspital Wetzikon», worin Jakob Hauser (J.H.) einen guten Geschichtsablauf zusammen fassst. Der langjährige Spitalverwalter Kägi übergibt die anspruchsvolle Aufgabe an Gemeinderat Arno L'Eplattenier, der den Posten vollamtlich versieht.

1961 Weiteres Personalhaus an der Schneggenstrasse 42 durch Architekt Peter Simmler erstellt.

1968 Abstimmung über einen Spitalneubau in Wetzikon. Gemeindeanteil Fr. 3'239'000.--.

Kreisspital Wetzikon im Bau 1972

1970 Am 10. März ist Baubeginn des Spitalneubaus auf der Egg.


1971-2000

In diesen 30 Jahren entwickelte sich das kleine Kreisspital zum regional bedeutsamen Gesundheitszentrum. Durch frühzeitigen Beizug von Spezialisten wurden die wichtigsten Entwicklungen der modernen Medizin für die Bevölkerung nutzbar gemacht. Umsichtige ärztliche und pflegerische Dienste sorgten dafür, dass die Kliniken nicht zu blossen Reparatur-Werkstätten entarteten. Hauptanliegen blieb es, das Spital durch einen guten «Hausgeist» für Patienten und Personal gleichermassen anziehend zu gestalten. Das gelang erst nach einer schwierigen Endzeit im Altbau, der keine angenehmen Arbeitsbedingungen mehr bieten konnte. Mit dem Neubau 1977, der S-Bahn ab 1990 und infolge der Schliessung der Spitäler in Bauma, Wald und Rüti wurde Wetzikon zum Zentrum aufgewertet, das mit der GZO ins neue Jahrhundert startete.[2]

1971 Am 11. Januar beginnt der Aushub für die geschützte Operationsstelle GOP, die unter dem Neubau und dem Parkplatz zu liegen kommt. Eine breite Nagelfluhfelszunge und grosse Findlinge erfordern unerwartet zahlreiche Sprengungen. Im Juni wird die Baugrube zudem durch ein Unwetter überschwemmt.

Dr.Christoph Meili, Grüt, wird als Vertreter der im Spitalbereich praktizierenden Ärzte in den Betriebs-Ausschuss gewählt, wo er als sehr aktives Mitglied bis 1995 beratend mitwirkt und oft kluge Vorschläge oder Kompromisse zu finden weiss.[2]

1972 Samstag 1.Juli übernimmt der vom Waidspital Zürich kommende Dr. Rudolf Stahel als Nachfolger von Dr. Ernst Fritzsche die Leitung der Chirurgischen Abteilung. Auf der Medizinischen Abteilung löst gleichzeitig Dr. Bernhard Gurtner, zuvor Oberarzt am Kantonsspital St.Gallen, den zurückgetretenen Dr. Rudolf Pfisterer ab. Die neuen Chefärzte machen gemeinsam Visite im ganzen Haus und demonstrieren damit eine interdisziplinäre Zusammenarbeit, die sie in der Folge durch zahlreiche betriebliche Massnahmen gefestigt haben. Durch wöchentliche Montagskolloquien wird die Weiterbildung der Spitalärzte und der Hausärzte gefördert, sowie der persönliche Kontakt zu den einweisenden Kollegen erleichtert.[2]

1973 Dr. Jakob Gysel wird als Chefarzt der geplanten Frauenklinik gewählt, arbeitet aber zunächst noch als breit ausgebildeter Kaderarzt der chirurgischen Abteilung. Er richtet eine Neugeborenen-Reanimationsstation mit Inkubator ein. Die Assistenten weisseln eigenhändig den unansehnlich gewordenen Gebärsaal. Die Geburtenzahl steigt um 20 Prozent. Neu stehen Endoskope für Magen-Darm-Untersuchungen, ein Röntgenbilder-Entwicklungsautomat und ein EKG-Monitor mit Defibrillator/Pacemaker bereit. Die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten werden dadurch wesentlich verbessert. Nicht zu beheben ist vorerst ein massiver Pflegepersonalmangel.[2]

1974 Drohender Baustopp wegen nicht budgetiertem Zahlungsaufschub des letzten Drittels der kantonalen Beiträge (20 Millionen Franken) bis zur Fertigstellung des Spitals. Das Verhängnis kann durch einen offiziellen Bittgang zum gnädigen Finanzdirektor Mossdorf in Zürich abgewendet werden. Die tägliche Besuchszeit wird nicht nur Privatpatienten gewährt, sondern auch für die allgemeine Abteilung eingeführt und sehr flexibel gehandhabt.[2]

1975 Auf Initiative von Wetzikon schliessen sich die Spitäler im Bereich der SRK-Sektion Zürcher Oberland und Umgebung zu einem Blutspende-Pool zusammen, dem in der Folge auch Männedorf, Uznach, Lachen, Glarus und Einsiedeln beitreten. Die Blutkonservenbörse mit gegenseitigem Austausch senkt den Verfall ungenutzter Blutspenden um die Hälfte und erweist sich kostensparend und qualitätsfördernd. Die durch Notfälle und häufige Pikettverpflichtungen ohnehin stark belasteten Laborantinnen haben mit dieser zusätzlichen, freiwillig übernommenen Aufgabe der Bevölkerung unschätzbare Dienste geleistet.[2]

1976 Die Klima- und Lüftungsanlage im Neubau wird trotz Konkurs der beauftragten Firma ohne Verzug fertiggestellt, weil deren Mitarbeiter und Material dank einem finanziellen Geniestreich des Verwalters L'Eplattenier vom Spital übernommen werden können. Die chirurgische und die medizinische Abteilung werden Ausbildungsstationen in Zusammenarbeit mit der Pflegerinnenschule Zürich und der Pflegeschule Uster des Verbands Zürcher Krankenhäuser (VZK). Viele Schülerinnen kommen nach ihrer Diplomierung zurück nach Wetzikon und beseitigen so den Personalmangel. Das Konzept einer natürlicheren Neugeborenenbetreuung (Rooming-in) lässt die Geburtenzahl trotz misslicher Platzverhältnisse im Altbau nochmals ansteigen.[2]

1977 4. bis 6.Februar: Offizielle Einweihung des neuen Spitals (Kosten 45 Millionen Franken) und Tage der offenen Tür mit 15'000 Besuchern. An Ostern werden alle Patienten auf die fertig eingerichteten Abteilungen im Hochhaus gezügelt. Die Geschosse 9 und 10 bleiben als Raumreserve im Rohbau, was bereits im Projekt der Volksabstimmung 1968 so geregelt war und sich in der folgenden wirtschaftlichen Rezession als kluge Vorsehung und nicht - wie oft behauptet - als Fehlplanung erwies. Vorerst werden im Akutspital auch Chronischkranke und Feriengäste zur Entlastung der pflegenden Angehörigen hospitalisiert, was einem grossen Bedürfnis entspricht.

Unter Leitung des Chefarztes Dr. Arthur Beeler nimmt die apparativ optimal ausgerüstete Röntgenabteilung ihren Betrieb auf. Die Frauenklinik verfügt über ein neu artiges Ultraschallgerät; auch der unverzichtbare Mammografie-Apparat wird nach Rekurs von den kantonalen Instanzen doch noch bewilligt. Der Urologe Dr.H.U.Meili ergänzt das Kader der chirurgischen Klinik und baut sein Spezialgebiet kontinuierlich aus. Als Hobby-Fotograf hat er viele Spitalereignisse (Personalfeste, Ausflüge) unvergesslich dokumentiert.[2]

Im Bodengeschoss U3 befindet sich die geschützte Operationsstelle mit etwa 800 - 1200 Plätzen.

Der Neubau kann bezogen werden

1978 Spitalpräsident Alfons Diener übergibt sein Amt an Willi Müller, der als Innenarchitekt nicht nur die Ausstattung des Spitals, sondern auch dessen Zukunft kreativ bis 1994 mitgestaltet. In der Zürcher Krankenhausplanung wird Wetzikon als Schwerpunktspital eingestuft. Das im Innern renovierte Altspital wird als Zentrum für ambulante Psychiatrie PZW eingerichtet; der Rotkreuzsektion Zürcher Oberland und Pro Infirmis werden Büros zur Verfügung gestellt, ein erster Beitrag zu einer sich weiter entwickelnden Spitex.[2]

1979 Nachdem schon ab 1973 die Mitsprache einer Oberschwester in der Spitalleitung gefragt war, wird nun Emmi Locher offiziell als Pflegedienstvertreterin in den Betriebsausschuss gewählt. Die Ölkrise 1973 liess die Energiepreise steigen. Das Spital schützt sich gegen einseitige Abhängigkeit durch einen Gasanschluss. Die Idee eines Warmwasserbezugs von der nahegelegenen KEZO findet keine Unterstützung. Inbetriebnahme der interdisziplinäre Überwachungsstation, die personell und apparativ allmählich als Intensivpflegestation IPS aufgerüstet wird. Nach intensiven Bemühungen des Kinderarztes Dr. Richard Meyer und des Spitals wird ein regionaler Notfalldienst der praktizierenden Ärzte verwirklicht.[2]

1980 Die definitive Abrechnung zeigt, dass der Baukredit von 60 Millionen Franken trotz Erstellung eines zusätzlichen Basisgeschosses und vieler anderen Anpassungen eingehalten und mit exakt Fr. 157'342.85 sogar etwas unterschritten wurde. Im Spitalbericht freut sich die Pflegedienstleitung, dass in Wetzikon nun schon seit etlichen Jahren kein Personalmangel mehr besteht, hauptsächlich bedingt durch das attraktive gute Arbeitsklima. Schnupperwochen für Jugendliche werben für zusätzlichen Nachwuchs.[2]

1981 Verwalter Arno L'Eplattenier, der während der Bauphase von seiner Bürobaracke aus als «Hüttenwart» die Entwicklung des Spitals gefördert und die Finanzen im Zaun gehalten hatte, übergibt sein geräumiges Büro im Neubau an Stefan Würsch.Der Verwalter stand 22 Jahre im Dienste des Spitals und wusste sein bescheidenes Auftreten mit hartnäckiger Konsequenz in Sachfragen zu verbinden. Seine Aktenkenntnis und sein Zahlengedächtnis waren phänomenal.[2]

1982 Die Anesthesie erhält mit Dr. Richard Kostkiewicz einen eigenen Chefarzt. Initiatives Personal gründet und redigiert die Hauszeitung WESPI. Sie fördert die Information und das gegenseitige Verstehen. Ein sonntägliches Carunglück am 12.September 1982 auf einem Bahnübergang in Pfäffikon ZH fordert 39 Tote eines schwäbischen Turn- und Sportvereins. In der GOP des Spitals Wetzikon werden die Särge vor der Überführung nach Schönaich aufgebahrt. Die Tragödie veranlasst die Spitalleitung, das Katastrophenkonzept zu verbessern und 1989 mit einer grossangelegten Notfallübung zu erproben.[2]

1983 Die Planungskredite für den Ausbau der Stockwerke 9 + 10 sowie für ein Krankenheim in den Obergeschossen des Altspitals sind bewilligt. Die Geburtsabteilungen in den Spitälern Bauma und Pfäffikon werden geschlossen, was sich auch auf die Frequenzen in Wetzikon auswirkt.[2]

1984 An den alle zwei Monate stattfindenden interdisziplinären Kaderrapporten können die verschiedenen Bereiche im Turnus ihre Arbeit und Wünsche vorstellen, Fragen an die direkt Verantwortlichen richten und Informationen austauschen.[2]

1985 Schlichte Feier zum Gedenken an 75 Jahre Spital Wetzikon.[3]

Trotz Einsprache der Zürcher Ärztegesellschaft gestattet die Gesundheitsdirektion erstmals im Kanton die Umwandlung einer befristeten Oberarztstelle in diejenige eines leitenden Arztes, womit die Klinikführung längerfristig auf zwei sich ergänzende Kaderärzte verteilt werden kann («Lex Vontobel»). Nach einigen politischen Auseinandersetzungen wird die Gebärabteilung am Spital Rüti geschlossen und der dortige Gynäkologe Dr. Jörg Fischer als Belegarzt im Spital Wetzikon angesiedelt. [2]

1986 Ablehnung des Baukredits von 4 Millionen Franken für den Ausbau der obersten Stockwerke durch das frustrierende Veto der Gemeindeversammlung Hinwil. Als Pionierleistung darf der Anschluss des Spitals an die amerikanische Datenbank MEDLINE erwähnt werden, womit der 24-h-Zugang zu wichtigsten Informationen noch vor der Kommerzialisierung des Internets(1990) gesichert wird.[2]

1987 Erstmalig 3-tägige auswärtige Klausurtagung für die Spitalleitung unter Beizug externer Berater, die in den Spitälern immer mehr Einfluss gewinnen. Einführung des Nachtarztsystems zur Vermeidung überlanger Arbeitszeiten. Renovation des dem Spital gehörenden Riegelbaus an der Schneggenstrasse. Verglasung der Balkone am Bettenhochhaus bringt zusätzliche Aufenthaltsräume.[2]

1988 Das Röntgeninstitut erhält einen Computer-Tomografen (CT). Neubau und Erweiterung der Cafeteria.[2]

1989 Katastrophenübung am 11. Mai, echter Notfall am 20 Mai - Brand des Altspitals. Dank noch vorhandener alter Pläne kann der Dachstock in relativ kurzer Zeit wieder rekonstruiert werden, der Umbau für das Krankenheim wird fortgesetzt. Auch das überarbeitete 7,9 Millionen Franken Projekt für die Nutzbarmachung der Geschosse 9 + 10 im Neubau findet nun die Zustimmung aller sechs Verbandsgemeinden.[2]

1990 Das 500. Montagskolloquium wird gefeiert mit einem Referat von alt Bundesrat Ernst Brugger (Gossau) und einem Festmahl mit den zuweisenden Ärzten. Der bei Patienten und Personal überaus beliebte chirurgische Oberarzt Dragan Zdravkovic tritt nach 17 Jahren intensivstem Einsatz mit häufigen Chefarztstellvertretungen in den Ruhestand. «Dr.Z.» hat als begabter Zeichner viele Spitaldrucksachen mit feiner Feder illustriert, u.a. die erste Patientenbroschüre. Einweihung des Krankenheims im Altbau. Oberschwester wird Roswitha Keller.[2]

1991 Das Spital gibt sich neue Führungsstrukturen mit Stefan Würsch als Direktor. Annemarie Derrer wird als Oberschwester pensioniert. Sie hat in 32 Dienstjahren viele Chefwechsel und organisatorische Umstellungen mit Gelassenheit überlebt. Beginn des Ausbaus der obersten beiden Stockwerke. Sukzessive werden auch die unteren Stockwerke renoviert, was viele interne «Züglete» erfordert. Eine neue Telefonzentrale ermöglicht Direktwahl an die Krankenbetten.[2]

1992 Ausbau des 9. und 10. Stockwerks. Dr.Rudolf Stahel tritt nach 20 Jahren Tätigkeit als chirurgischer Chefarzt gesundheitshalber zurück. Er hatte schon bei seinem Amtsantritt 1972 erkannt, dass die Zeit der Alleskönner zu Ende ging. Durch die Abtrennung der Gynäkologie und Urologie und den Beizug weiterer Spezialisten hat er die Qualität und das Ansehen der chirurgischen Klinik Wetzikon wegweisend gefördert. Sein Nachfolger wird Dr. Heinz Wehrli, der schon im Jahr zuvor als Co-Chefarzt gewählt worden war.[2]

1993 Die Rückblicke der Chefärzte und des Pflegedienstleiters Franz Gähwiler in den Jahresberichten 1992/93 begründen die gute Atmosphäre im Haus: Umfassende und ehrliche Informationen durch die Vorgesetzten, interdisziplinärer Respekt, freundschaftlicher Umgangston, klinikübergreifender flexibler Personaleinsatz, regelmässige Fortbildung mit beruflichen Aufstiegschancen.[2]

1994 Willi Müller übergibt das seit 1978 ununterbrochen innegehabte Spitalpräsidium an Willy Hess. In ungezählten, oft bis Mitternacht andauernden Sitzungen und durch persönliche Vorsprache bei den entscheidenden Stellen hat er die Revolutionen des Gesundheitswesens für das Spital Wetzikon nützlich oder zumindest erträglich gemacht. Verbesserung der Integration neuer Mitarbeitenden durch Einführungs-Checklisten, Rundgänge und Informationstage. Zertifizierung des Blutspendedienstes. Erste Wassergeburt.[2] Entsteht an der Spitalstrasse 50 ein weiteres Personalhaus.

1995 Dr. Jürg Schneider übernimmt die Frauenklinik von Dr. Jakob Gysel, der nach 22 Jahren Chefarzttätigkeit in Wetzikon eine Praxis eröffnet. Auch der leitende Arzt für Orthopädie Dr. Stojan Georgiev wechselt in eine eigene Praxis. Neu geschaffen wird ein Beratungsdienst für Diabetiker.[2]

1996 Dr. Heiner Vontobel wird Chefarzt-Stellvertreter auf der Medizinischen Klinik, der sehr erfahrene Oberarzt Dr. Mark Graber zum leitenden Arzt befördert.[2]

1997 Das 20-jährige Bestehen des neuen Spitals wird durch ein Fest im Zirkus Medrano gefeiert, der sein Zelt auf der benachbarten Wiese der Familie Zürcher aufschlägt. In der Chirurgie und Gynäkologie werden immer mehr Operationen durch minimale Einschnitte endoskopisch durchgeführt («Schlüssellochtechnik»). In der Medizinischen Klinik bringt der Gastroenterologe Dr. Marco Bernardi die Abklärung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten auf den neuesten Stand. Leistungsrapporte, Diagnosekodierungen, Statistiken, Qualitätskontrollen und Fragebogen unterschiedlichster Herkunft belasten zunehmend das ärztliche und pflegerische Personal und halten es von Patientenkontakten fern.[2]

Im Zuge kantonal angeordneter Sparmassnahmen sollen die Regionalspitäler Bauma, Pfäffikon und Wald schliessen. Abbau von 800 Betten.

1998 Heinz Salzmann löst Willy Hess als Spitalpräsident ab.

Bernhard Gurtner beendet seine 26-jährige Tätigkeit als Chefarzt der medizinischen Klinik und mehrmaliger Delegierter der Chefärzte in der Spitalleitung. Sein Nachfolger Heiner Vontobel, Sohn eines Hinwiler Hausarztes, hat hier schon 1972 als Medizinstudent Assistenzarztvertretungen übernommen und auf seinem beruflichen Weg zum Kardiologen und Intensivmediziner mehrmals während langen Perioden im Spital Wetzikon gearbeitet. «Wir behandeln Menschen und nicht nur Organe» möchte auch er als Leitsatz der Klinikführung hochhalten, was wegen der zunehmenden Ausrichtung der Spitäler auf Profit nicht leicht gelingt. Die einst geduldigen Patienten haben sich zu anspruchsvollen Kunden gewandelt, die durchschnittlich nur noch wenige Tage hospitalisiert bleiben, was persönliche Kontakte erschwert.

In einer mehrere Spitäler erfasssenden Personalumfrage schneidet Wetzikon ausgezeichnet ab. Das fördert die Betriebstreue. Die Liste der in jedem Jahresbericht geehrten Jubilare wird denn auch immer länger. Insgesamt sind es bereits 46 Mitarbeitende, die dem Spital während 30 - 45 Jahren erhalten geblieben sind, weitere 35 kommen dazu, welche mindestens 25 Jahre im Haus verbrachten.[2]

1999 Chefarztwechsel im Röntgeninstitut: Arthur Beeler übergibt an Guido Verhoek, der ein ausgezeichnet geführtes diagnostisches Institut übernehmen kann.

Chefarztwechsel auf der Chirurgie: Heinz Wehrli wechselt in die Hirslandenklinik. Sein Nachfolger wird Ruedi Stieger, der zuvor am Kantonsspital St.Gallen vorwiegend als Viszeralchirurg tätig war.[2]

Das Personalrestaurant wird erweitert durch einen Anbau, Einweihung am 5. November. In der Psychiatrie Wetzikon richtet man ein Schlafmedizin-Zentrum ein. Ab Mai greift die neue Gesundheitsversorgung durch Umfunktionierung der Oberländer Spitäler. Die Gemeindeversammlung vom 14. Dezember stimmt dem Beitritt zum Zweckverband GZO «Gesundheitsversorgung Zürcher Oberland» zu.

2000 Das Kreisspital Wetzikon wird umgetauft in «Gesundheitsversorgung Zürcher Oberland». Im Mai finden Protestaktionstage in Wetzikon und anderen kantonalen Spitälern statt. Neu ist der Notruf: 144. Der GZO-Kredit für einen Spital-Umbau von 30 Millionen Franken sorgt auch im Verband für Diskussionen. Ende September schliesst das Spital Rüti.[4]


2001-2020

2001 Im Februar Anschaffung eines Multeslice-Computertomographen für 1,2 Millionen Franken. Im März wird der Rettungsdienst durch Notarztdienst ergänzt. Die GZO geht Kooperation mit Kinderkrippe Eden ein und sichert damit Krippenplätze für Spitalmitarbeiter. Im September Auszeichnung mit dem WHO-Label «Gesundheitsförderndes Krankenhaus».

2002 Am 11. Januar als erstes Haus im Kanton Zürich das «Schmerz-Qualitätslabel» erhalten. November: Eigenständiger Bereich für Sportmedizin unter Gery Büsser.

2003 20 Jahre Alterstagesklinik Wetzikon (Für psychiatrische Dienste). Am 11. November wird die Frauenklinik nach Umbau und Sanierung eingeweiht. Am 1. Dezember löst Andreas Gattiker Stefan Würsch als Direktor des GZO-Spitals Wetzikon ab.

2006 An der Generalversammlung der Zweckverbandsgemeinden (GZO-Kommission) wird neu Gossau's Gemeindepräsident Jörg Kündig zum Nachfolger des langjährigen Präsidenten Heinz Salzmann gewählt.[5]

2008 Seitdem ist das Unternehmen GZO Spital Wetzikon stetig gewachsen und wurde in eine Aktiengesellschaft (AG) umgewandelt.

2010 Dieter Michel, ehemaliger Ärztlicher Direktor des Paraplegiker-Zentrums Nottwil, wird ab 1. Juni neuer Ärztlicher Direktor für das Spital Wetzikon. Im Rahmen der Umwandlung der GZO AG in die gemeinnützige Aktiengesellschaft ist eine neue Führungsstruktur gebildet worden.[6] Per 1. Mai tritt Dr. Heiner Vontobel von seiner Position als Chefarzt Medizin des Spitals Wetzikon der Gesundheitsversorgung Zürcher Oberland (GZO) zurück. Sein Nachfolger ist Prof. Dr. Urs Eriksson. Er verfügt über die Facharzttitel Innere Medizin, Kardiologie und Intensivmedizin.[7]

Bei der jährlichen Rangliste der Gesundheitsdirektion Zürich arbeitete das GZO Spital Wetzikon im Jahr 2009, wie bereits schon 2008 am günstigsten. Ein normal schwerer Fall kostete in Wetzikon 7369 Franken.[8][9]

Das Spital Wetzikon erhält eine neue Heizungs- und Lüftungsanlage sowie eine neue Küche. Zudem werden die Hauptzufahrt und der Parkplatz saniert. Der Regierungsrat hat dafür einen Staatsbeitrag von 8 Millionen Franken zugesichert. Für die restlichen 3.5 Millionen Franken müssen die 13 Aktionärsgemeinden der Gesundheitsversorgung Zürcher Oberland aufkommen.[10][11]

Die Gesundheitsvorsorge Zürcher Oberland AG (GZO) wählt Urs Fischer und Andreas Strahm in den Verwaltungsrat. Sie ersetzen die zurückgetretenen Mitglieder Horst Meier und Urs Egli. Im VR sitzen weiter Jörg Kündig, Carmen Müller Fehlmann, Martin Wettstein, Pius Renggli, Rolf Schwab und Andreas Gattiker.[12]

Mit einem grossartigen Fest feiert das Spital am 2. Oktober sein 100-Jahre-Jubiläum. Auf dem Programm stehen: Vorträge, Führungen und ein Bettenrennen.[13][14]

Die Rechnung 2010 schliesst mit einem Plus von Fr. 543'929.-- ab. In diesem Jahr verzeichnet das Spital erstmals über 900 Geburten. Für die steigenden Leistungen hat die GZO 17 zusätzliche Stellen geschaffen, davon 10.7 bei der Pflege und 5.2 im ärztlichen Bereich.[15]

2011 Am Donnerstag, 3. Februar 2011, wurde die neue Spitalküche eingeweiht und nach einem 7½-monatigen Umbau mit Provisorien, Lärm und Staub kann die Küchen-Crew des GZO Spital Wetzikon aufatmen.

März 2012

Das Spital verfügt neu über eine Abteilung für Lungenkrankheiten, die von Dr. René Fiechter geführt wird.[16]

Die Räumlichkeiten schliessen in östlicher Richtung direkt an das Hochhaus des Spitals an und gehen am 19. September 2011 in Betrieb. Das Provisorium beherbergt neben der ambulanten Onkologie die Anästhesie-Sprechstunde, die Ernährungs- und Diabetesberatung sowie die Sozialberatungsstelle.

2011 werden im GZO Spital Wetzikon 11'001 stationäre Patienten und Neugeborene behandelt. Damit hat sich die Zahl im Vergleich zum Vorjahr um 5,7 Prozent erhöht. Aus dem Wachstum resultiert ein Jahresergebnis von 3,5 Millionen Franken bei einer Bilanzsumme von 81,7 Millionen.[17]

Neues Logo mit Slogan, 2014

2012 Im Vorjahr hatte ein Blitzschlag die alte Webcam beschädigt, so dass seit dem 6. März eine neue Cam bei guter Witterung Bilder vom Pfäffikersee über den Bachtel bis zum Alpenpanorama zeigt. Stationiert ist die neue Kamera auf dem Dach des GZO Spitals Wetzikon.[18]

Mit einer Dialysestation für Nierenkranke und einem Schlaflabor für Menschen mit Schlafstörungen werden am GZO Spital Wetzikon zwei neue Abteilungen in Betrieb genommen.[19]

Das GZO-Spital zieht eine positive Bilanz: Mit der Behandlung von 10'410 stationären und 35'000 ambulanten Patienten kann ein Unternehmensgewinn von 6,7 Millionen Franen erwirtschaftet werden.[20]

2013 In der Urologieabteilung übernimmt Dr. Stefan Preusser die Nachfolge von Dr. Thomas Sautter - das Team wird verstärkt durch die Fachärzte Mirjam Bywater und Mark Meier.[21]

2014 Das Spital Wetzikon lanciert ein neues Logo mit Slogan. Statt «Gesundheitsversorgung Zürcher Oberland« folgt der Markenname nun dem Rufnamen «GZO Spital Wetzikon». Das Logo wurde minim verändert und um den Slogan «Engagiert. Für Mensch und Medizin» ergänzt.[22]

Bei einem Betriebsergebnis von 11,4 Millionen Franken und leicht höheren Fallzahlen weist die Jahresrechnung 2014 einen Verlust von 4,6 Millionen Franken aus. Das Eigenkapital der AG reduziert sich auf 38,9 Millionen Franken. Grund für das Minus seien «Sonderfaktoren» bei den Abschreibungen, die aufgrund des Planerwechsels beim Bauprojekt und der Wertberichtigungen auf Tochtergesellschaftsdarlehen angefallen sind. Zusätzlich wirkte sich die Zinslast der für die geplante Spitalerweiterung aufgenommenen Anleihe belastend aus.[23]

2015 Auf Ende März verlässt Spital-Direktor Andreas Gattiker die Gesundheitsversorgung Zürcher Oberland (GZO ) AG. Ein Nachfolger an der Spitze des Unternehmens ist noch nicht bestimmt.[24]

Am 1. Dezember übernimmt Matthias P. Spielmann die Führung (CEO) der Gesundheitsversorgung GZO. Zuletzt war er Direktor und CEO der Schulthess-Klinik in Zürich.[25]

2016 Die Abteilung Sportmedizin erfüllt die Kriterien von Swiss Olympic und wird mit dem Label Sport Medical Base approved by Swiss Olympic ausgezeichnet. Unter der Leitung von Gery Büsser war das GZO akkreditiert. Die Sportmediziner Anton Villiger und Harald Leemann bauen die Sportmedizin nun weiter aus.[26]

2017 Im März wird eine Notfallpraxis eröffnet, die wochentags von 18 bis 22 Uhr und am Wochende und an Feiertagen von 9.30 bis 16 Uhr zugänglich ist. Betrieben wird sie vom Trägerverein Notfallpraxis GZO, hinter dem 30 Hausärztinnen und -ärzte aus der Region stehen.[27]

2018 Seit dem 31. Januar verfügt die mobile Palliative Care des GZO-Spitals Wetzikon über das Label «Qualität in Palliative Care».[28]

Am 28. März erfolgt der Startschuss/Spatenstich zur ersten Etappe Erweiterungsbau. Die Bauarbeiten nehmen sieben Jahre in Anspruch, die Baukosten sind auf 200 Millionen Franken geschätzt.[29][30]


Aktionärsgemeinden

Der Vorlage «Umwandlung in eine Aktiengesellschaft» hat der Zürcher Oberländer Souverän im November 2008 mit überwältigender Mehrheit zugestimmt.

Die 13 Aktionärsgemeinden sind die Gemeinden Bäretswil, Bauma, Bubikon, Dürnten, Fischenthal, Gossau, Grüningen, Hinwil, Rüti ZH, Seegräben, Sternenberg, Wald und Wetzikon.

Personelles

Spitalpräsidenten

  • 1910-1912 Josias Flury
  • 1970-1978 Alfons Diener
  • 1978-1994 Willi Müller
  • 1994-1998 Willy Hess
  • 1998-2006 Heinz Salzmann
  • 2006-.... Jörg Kündig

Vollamtliche Verwalter / Direktoren

  • 1960-1981 Arno L'Eplattenier
  • 1981-2006 Stefan Würsch
  • 2006-2015 Andreas Gattiker

Baupräsidenten

  • 1970-1974 Gottfried Hottiger
  • 1974-1980 Max Honegger
  • 1984-1994 Willi Müller

Chefärzte

Chirurgie

  • 1957-1972 Ernst Fritzsche
  • 1972-1993 Rudolf Stahel
  • 1993-1999 Heinz Wehrli
  • 1999-2012 Ruedi Stieger
  • 2012-.... Daniel Frey

Medizin

  • 1957-1972 Rudolf Pfisterer
  • 1972-1998 Bernhard Gurtner
  • 1998-2010 Heiner Vontobel
  • 2010-.... Urs Erikson

Gynäkologie/Geburtshilfe

  • 1973-1995 Jakob Gysel
  • 1995-.... Jürg Schneider

Anaesthesie/Reanimation

  • 1983-2006 Richard Kostkiewicz
  • 2006-.... Andreas Kündig

Radiologie

  • 1977-1999 Arthur Beeler
  • 1999-.... Guido Verhoek

Leitende Ärzte als Pioniere anderer Fachgebiete

  • 1977-2004 Hans Ulrich Meili, Urologie
  • 1985-.... Heiner Vontobel, Kardiologie/IPS
  • 1987-1995 Stojan Georgiev, Orthopädie

Erste Konsiliarärzte

  • 1971-1994 Richard Meyer, Pädiatrie/Neonatologie
  • 1975-2004 Klaus Bleuler, ORL
  • 1982-2003 Urs Schlegel, Ophtalmologie
  • 1980-1993 R. Bertschinger, Kieferchirurgie

Oberschwestern/Pflegedienstleitung (PDL)

  • 1971-1991 Annemarie Derrer, ab 1976 Gynäkologie/Geburtshilfe
  • 1976-1987 Emmy Locher, Chirurgie
  • 1976-1984 Esther Hager, Medizin
  • 1987-1990 Monika Gmür, Chirurgie
  • 1991-.... Regula Schnurrenberger, Gynäkologie/Geburtshilfe, ab 1993 Chirurgie
  • 1991-.... Monika Lüssi, Medizin
  • 1983-2007 Franz Gähwiler, 1983 UebS, 1984 Medizin, ab 1991 PDL
  • 1990-2001 Roswitha Keller, Krankenheim im Altspital
  • 1997-.... Doris Bopp, Gynäkologie/Geburtshilfe, zuvor Hygienefachfrau
  • 1996-.... Reinhard Kiel, 1996 IPS, ab 2002 Chirurgie

Literatur

  • Gysel Jakob: Meine Erinnerungen, 2012-2018, DK 92 GYSE
  • Broschüre Krankenpflegeverein Wetzikon 1879 - 1979
  • Müller Willi: Kreisspital Wetzikon 1910 - 1985: 75 Jahre, DK 61
  • Strickler Gustav: Hundert Jahre Gemeinnützige Gesellschaft und Sparkasse des Bezirks Hinwil 1828 - 1928, 1928, DK 903 GEM
  • Gurtner Bernhard, Biopsien - Kolumnen, Bedside Stories, Standesfragen, 2000, GURT (821)
  • Heimatspiegel 1/2002 «Von der Krankenstube zur GZO», von Willi Müller
  • Heimatspiegel 12/1999 «Eine soziale Institution im Wandel der Zeit», 120 Jahre Spitex, von Willi Müller

Spezielles

  • Protokollbücher ab 1883 - befinden sich im Spitalarchiv
  • Ordner-Foto-Dokumentation über die Bauphase Spital-Neubau Einweihung 4. Februar 1977 von Hans Hefti im Archiv Ortsgeschichte

Dokumente

Ansichtskarten aus Sammlung Archiv Ortsgeschichte

Kopien Ansichtskarten

Fotos

Filme

Akten im Archiv Ortsgeschichte

Inhalt Schachtel 1

  • Broschüre «Krankenpflegeverein Wetzikon 1879-1979»
  • Mappe mit einigen Spital-Jahresberichten von 1958 bis 1989
  • Weisung der Behörden von 1961 / Bildung eines Zweckverbandes
  • Neubau Kreisspital Wetzikon Antrag an die Verbandsgemeinden 1968
  • Mappe mit Spital-Jahresberichten von 1990-1999
  • Einige Exemplare der «Huus-Zitig» der Jahre 1982-1985
  • Geschäftsberichte GZO 2000-2002 / 2003-2006, 20007, 2008, 2009, 2010, 2011
  • Jubiläumsbroschüre «75 Jahre Kreisspital Wetzikon 1910-1985»
  • Mappe mit Informationen für Mitarbeitende, Hausärzte und interessierte Kreise «Zukunft GZO», Ausgaben Nr. 5, September 2000 (2 Exemplare), Nr. 7, August 2001, Nr. 8, Oktober 2001
  • Umbau und Sanierung, ZO-Beilage 12. November 2003
  • Broschüre Tag der offenen Türe am 2. Oktober 2010 / 100 Jahre GZO Spital Wetzikon
  • Vortrag «Spitalgeschichte» von Hans-Ulrich Meili, Frohbergstrasse 7, 8620 Wetzikon, Leitender Arzt für Urologie 1977-2004 im Spital Wetzikon (Fotobuch, Datenträger_25)
  • Baugesuch

Inhalt Schachtel 2

  • Heft mit eingeklebtem Bildmaterial, auch aus Spitalarchiv
  • Mappe mit alten Rechnungen
  • Mappe mit Fotos von den ersten Spitalschwestern
  • Mappe mit Rundblickaufnahmen (Filmkopien) von 1982
  • Mappe mit Spitalaufnahmen: Krankenstube, Krankenasyl, Neubau 1909, Gebäude 1910, Innenausbau, Erweiterung 1933, Neubau 1977
  • Mappe mit Aufnahmen: 1. Verwaltungsrat, Ärzte, Architekt
  • Mappe mit «Warnungen und Anleitung für das liebe Landvolk gegen die Gefahren der Rothen Ruhr» von 1766
  • Mappe mit handschriftlichem Vertrag der Kranken- & Diakonissen-Anstalt Neumünster,einer Austrittskarte aus dem Neuen Krankenhaus Zürich vom 6. 6. 1862
  • Ein am 29.9.1999 von Ernst Wartmann geschenktes Gedicht, im August 1945 der Schwester Louise gewidmet, während seines Auftenhaltes im Kreisspital Wetzikon
  • Mappe mit Artikel über das Gesundheitswesen im Alten Zürich
  • Ein Schreiben der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich an Pfarrer Kaspar Honegger vom 2. April 1959
  • Taxordnung Kreisspitales Wetzikon vom 1. November 1910 (von Willi Müller)
  • Heimatspiegel Oktober 1985 «Vom Krankenasyl zum Regionalspital»
  • Heimatspiegel Mai 1991 Kräuterfrau contra «Bücher-Doktor»
  • Heimatspiegel April 1998 «Der Verein für Sozialpsychiatrie Zürcher Oberland leistet seit 25 Jahren wertvolle Dienste»
  • Heimatspiegel Dezember 1999 «Eine soziale Institution im Wandel der Zeit»
  • Heimatspiegel Januar 2002 «Von der Krankenstube zur GZO»

Schachtel 3

  • Hefte mit Zeitungsausschnitten
  • Heft 1: Spital Gründung - Oktober 1977
  • Heft 2: 1976 - 1986
  • Heft 3: Spital, Ärzte 1986 - 1992
  • Heft 4: Spital, Ärzte 1993 - Oktober 1999
  • Heft 5: Spital Oktober 1999 - Oktober 2002
  • Heft 6: Spital 6. Oktober 2002 - 6. Juli 2006
  • Heft 7: Spital 7. Juli 2006 - 23. Oktober 2008
  • Heft 8: Spital 23. Oktober 2008 - März 2011
  • Heft 9: Spital März 2011 - 10. April 2014

Schachtel 4

  • Broschüre Erweiterung des GZO Spital Wetzikon - Bauvorhaben im Überblick, 2013

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Kartei Chronologie, von Alt-Chronist Werner Altorfer im Archiv Ortsgeschichte Wetzikon
  2. 2,00 2,01 2,02 2,03 2,04 2,05 2,06 2,07 2,08 2,09 2,10 2,11 2,12 2,13 2,14 2,15 2,16 2,17 2,18 2,19 2,20 2,21 2,22 2,23 2,24 2,25 2,26 2,27 2,28 2,29 Quelle: Jahresberichte Spital Wetzikon 1961-1989 und Erinnerungen Dr. Bernhard Gurtner, Chefarzt Medizin 1972-1998
  3. Festschrift 75 Jahre Kreisspital Wetzikon 1910 - 1985
  4. Zürcher Oberländer 20. September 2000
  5. Zürcher Oberländer 8. Juni 2006
  6. ZO 18. März 2010
  7. Zürcher Oberländer 29. April 2010
  8. Tages Anzeiger 1. Juli 2010
  9. Zürcher Oberländer 1. Juli 2010
  10. Tages Anzeiger 9. Juli 2010
  11. Zürcher Oberländer 28. Juli 2010
  12. Tages Anzeiger 26. August 2010
  13. Zürcher Oberländer 4. Oktober 2010
  14. regio 7. Oktober 2010
  15. Zürcher Oberländer 20. April 2011
  16. regio 17. März 2011
  17. Zürcher Oberländer 23. April 2012
  18. Internet gzo.ch, aufgerufen am 8. März 2012
  19. Zürcher Oberländer 5. Mai 2012
  20. Zürcher Oberländer 4. Mai 2013
  21. Zürcher Oberländer 6. Juni 2013
  22. Zürcher Oberländer 3. Oktober 2014
  23. Zürcher Oberländer 4. April 2015
  24. Zürcher Oberländer 30. Mai 2015
  25. Zürcher Oberländer 17. Juli 2015
  26. ZO 20. Dezember 2016
  27. ZO 20. Februar 2017
  28. ZO 28. Februar 2018
  29. Internet zueriost.ch, aufgerufen am 29. März 2018
  30. ZO 31. März 2018