Verkehrsverein

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Verkehrsverein, Verkehrs- und Verschönerungsverein Wetzikon, Verkehrsverein Pro Wetzikon


Allgemeine Informationen[Bearbeiten]

1904 bis 1950[Bearbeiten]

1904 Fabrikant Jean Braschler-Winterroth regt die Gründung eines Verschönerungsvereins an. In dem unternehmungslustigen Industriellen erhielt der Verein einen Vizepräsidenten, der als erste Leistung seinen Privatpark im Juhee, Robenhausen, der Öffentlichkeit für besondere Anlässe zur Verfügung stellte und ihm sein stattliches Motorboot schenkte, um damit einen kursmässigen Bootsverkehr auf dem Pfäffikersee zu ermöglichen.

Villa Windegg von Jean Braschler

1917 Gründungsversammlung am 17. Juni im Gasthof zum Löwen in Oberwetzikon. Die Initiative zur Gründung ging nach vielfachen Vorbereitungen vom Verkehrsverein Kempten aus. Zweck und Ziele: Zu denken ist vor allem an die Erstellung von Spazierwegen und Ruhebänken. Dankbar nimmt es das Publikum überall auf, wenn durch Musik- und Gesangsvereine öffentliche Konzerte veranstaltet werden, wozu die Erstellung eines Musikpavillons erforderlich wäre, wenn möglich inmitten einer schönen Anlage mit genügend Sitzgelegenheiten für das Publikum. Der Guldisloo würde sich hierfür wohl trefflich eignen. In den Aufgabenbereich eines Verkehrs- und Verschönerungsvereins fällt die Organisation und Durchführung der Bundesfeier am 1. August, die Unterstützung und Förderung der Heimatschutzbestrebungen. Des Weiteren die Verbesserung der Post- und Eisenbahnverbindungen, die Erstellung und das Führen von guten Karten.

Die Wahl des Vorstandes, Quelle «Freisinnige» 18. Juni 1917

Da von Seite der Herren Braschler-Winterroth und Gemeindepräsident Hirzel definitive Ablehnungen vorliegen, wird ohne Opposition und einstimmig Herr Architekt Joh. Meier im Schloss zum Präsidenten des Vereins gewählt. Weiter werden in den Vorstand gewählt die Herren Bezirksrichter Spörri (Verkehrs- und Verschönerungsverein Kempten); Jacques Scheibling (Gewerbeverein); Spenglermeister Waldburger und Malermeister Jensen (Kempten); Lehrer Pfister und A. Zimmermann (Ettenhausen); Bankdirektor Stehli und Hermann Trüb (Unterwetzikon); Gärtnermeister Hezel und Lehrer Schmitt (Robank); Braschler-Winterroth und Lehrer Angst (Robenhausen); Dr. Gubler und Architekt K. Hirzel (Ober-Wetzikon). Der Gemeinderat und die Rechnungsprüfungskommission werden die ihnen eingeräumte Vertretung von je einem Mitglied selbst bezeichnen.

1921 Gelingt es dem Verkehrsverein im Einvernehmen und auf Veranlassung des Gemeinderates die Anlieger und die Bevölkerung Wetzikons von den Vorteilen der Teerung der Bahnhofstrasse in drei Teilstücken zu überzeugen. Der Verein diskutiert über einen Badeplatz am Kemptnerbach.

1922 Erscheint auf Veranlassung des Vereins ein Plan von Wetzikon, im Massstab 1:10'000 herausgegeben von Orell Füssli, Zürich und ebenfalls von Kümmerly & Frey, Bern.

1924 Wird der Aabachsteg in Robenhausen erstellt.

1926 Auf Initiative des Verkehrsvereins wird am Pfingstsamstag ein Gedenkstein für Jakob Messikommer eingeweiht.

Einweihung des Gedenksteins für Jakob Messikommer

1927 Die Haupttätigkeit ist der Ausbau des Strandbades am Pfäffikersee. Im Freisinnigen vom 14. Dezember 1926 steht: Je nach Mass der finanziellen Unterstützung seitens der politischen Gemeinden Wetzikon und Pfäffikon und der verschiedenen infrage kommenden Zivilgemeinden soll das Strandbad etappenweise derart ausgebaut werden, dass es der immer wachsenden Frequenz, den bade sportlichen und hygienischen Bedürfnissen entspricht.

1928 Tritt Johannes Meier als Vereinspräsident zurück und wird zum Ehrenmitglied ernannt. Gewählt als Nachfolger wird Jakob Hauser, der für die nächsten 11 Jahre das Präsidium übernimmt.

1930 Für 4000 Franken wird das Land für das künftige Strandbad erworben.

1931 Die Eröffnung des Strandbad-Betriebes erfolgt am 24. Mai. Eintrittsgelder werden nur samstags und sonntags erhoben. Es wird beschlossen ein Rettungsboot anzuschaffen; eventuell auch 1 Floss und Sprungbrett zu erstellen.

Inserat Strandbaderöffnung 1931

1936 Auf dem Areal des vor 15 Jahren erworbenen Landes am Kemptnerbachdelta des Pfäffikersees befindet sich jetzt ein stattliches Strandbad, das mit grossen Mitteln nach und nach ausgebaut wurde.

1939 Werden 900 Franken für Ruhebänke bewilligt.

1940 Rund um den grossen Kastanienbaum auf dem Bahnhofplatz wird eine Ruhebank erstellt. Für Gottfried Keller findet eine Gedenkfeier statt. Es erscheint eine Neuauflage des Wetziker Führers.

1941 Zu Ehren des Dichters Heinrich Leuthold soll an Stelle des vom Staat beseitigten Dorfbrunnens in Unterwetzikon ein Brunnen erstellt werden.

Leutholdbrunnen in Unterwetzikon

1944 Entlang des Wildbaches wird eine Weganlage erstellt. Am 15. Juni findet die feierliche Einweihung des Leutholdbrunnens in Unterwetzikon statt. Aus Würenloser Muschelkalk schuf der Bildhauer Otto Teucher eine Jünglingsfigur auf dem 8-eckigen Brunnentrog.

1945 Lehrer Theodor Pfister nimmt sich der Förderung der Wanderwege an. Die Gestaltung des Transformatorenhäuschens beim Bürgerasyl wird besprochen. Der Vorstand beschäftigt sich mit dem Baugesetz und dem Zonenplan. Die Wege im Kemptner Tobel sollen verbessert werden. Ausserdem hat der Verkehrsverein eine würdige Friedens-Bundesfeier organisiert.

1947 Huldreich Pfenninger-Zurflüh, Maschinensetzer wird Präsident und Johannes Hauser Vizepräsident, Lehrer Angst Aktuar. Alfred Hanslin-Haug hat sich um den Ausbau des Strandbades verdient gemacht. Die Kosten belaufen sich auf 90'000 Franken, die erste Etappe auf 25'000 Franken.

1948 Eine Exkursionskarte von Wetzikon wird vom Verkehrsverein herausgegeben.

1949 Die Gemeinde bewilligt für das Strandbad 63'500 Franken. Es sollen 40 neue Kabinen erstellt werden. Während des Sommers wurden 15'000 Badegäste registriert.

Strandbad Auslikon am Pfäffikersee

1950 bis 2009[Bearbeiten]

1950 Das totale Vereinsvermögen beträgt Fr. 21'507. Unter den festgelegten Punkten des Jahresprogramms figurieren u.a. eine Wetterstation mit Thermometer am Bahnhof UW, ein Faltprospekt für die Gemeinde, Mitwirkung an der Neugestaltung des Dorfplatzes Unterwetzikon, Erweiterung der Gebäude-Anlagen im Strandbad und ein Schiffssteg am See.

1951 Die Sektion Wetzikon mit 324 Mitgliedern tritt dem Verband schweizerischer Verkehrsvereine bei. Der Verein bemüht sich um die Realisierung von Orientierungstafeln mit den Wanderwegen. Eine Haussammlung zugunsten der Lawinen geschädigten wird durchgeführt. Ein Betrag von 21'326 Franken wird eingenommen.

1952 Der Mitgliederbeitrag für Einzelpersonen beträgt 2 Franken und für juristische Personen 10 Franken. Die Gemeinde beschliesst 38'000 Franken für die Erstellung eines Garderobengebäudes beim Strandbad zur Verfügung zu stellen.

1953 An der GV vom 22. Januar äussert Präsident Pfenninger Rücktrittsabsichten. Mit einer Auflage von 10'000 Exemplaren ist der Faltprospekt «Verkehrs- und Kulturzentrum Wetzikon» erschienen. Er enthält auch ein Verzeichnis der Gaststätten. Es werden Massnahmen zur Erhaltung des Giessen im Tobel in die Wege geleitet. Pläne zur Vergrösserung des Weihers sind dem Wasserbauamt zur Genehmigung vorgelegt worden. Gemeinsam mit dem Samariterverein und der Gesundheitsbehörde werden im Schwimmbad Unterwetzikon Lebensrettungsschwimmkurse durchgeführt.

1954 An der Fahrplankonferenz setzt sich der Verein mit Nachdruck für den Ausbau der Doppelspur nach Zürich ein. Ein neuer Ortsplan mit Strassenbezeichnung soll erstellt werden.

1955 Der Verkehrsverein erklärt sich bereit, die Haussammlungen für die Ferienkoloniebauten auf der Lenzerheide zu übernehmen. Lehrer Werner Altorfer regt die Schaffung von Fusswegen entlang der Spitalstrasse an.

1956 Die Notwendigkeit eines zweckdienlichen Ausbaus des Bahnhofs ist erkannt und von den zuständigen Bahnorganen wurde eine erforderliche Summe hierfür von 450'000 Franken genannt. Die Primarschule kauft 160 Wetziker Karten. Der Architekt Rolf Meyer, Orts- und Regionalplaner, Zürich hält im Hotel Löwen, einen interessanten Vortrag «Wetzikon als Regionalzentrum». Präsident Pfenninger leitet den Wunsch nach einem Briefmarkenautomaten in Walfershausen an die Kreispostdirektion weiter.

1957 Bereits 10 Jahre präsidiert Huldreich Pfenninger den Verkehrsverein und erreicht zugleich sein 65. Altersjahr.

Jahresfahrplan 1965 Bahnverbindungen Zürcher Oberland

1970 Im Alter von 79 Jahren stirbt der ehemalige Präsident des Verkehrsvereins, Huldreich Pfenninger-Zurflüh, an einem Herzleiden. Während seiner Amtszeit wurde das Strandbad Auslikon am Pfäffikersee zu einer Anlage grossen Stiles ausgebaut mit einem weiträumigen Campingplatz. Sein Steckenpferd war die Intensivierung des Bahnverkehrs und die Suche nach Möglichkeiten zur Verbesserung des Fahrplanes.

1971 Nimmt sich der Verkehrsverein die Revision der 70 Ruhebänke vor. Er steht kurz vor der Herausgabe eines reich bebilderten Faltprospektes zur konzentrierten Information über die Bedeutung und die Wesensart von Wetzikon und einer Exkursionskarte von Wetzikon. Zu den Daueraufgaben gehören die Mitbetreuung der Wanderwege, die Beteiligung an der kantonalen Fahrplan-Konferenz, die aktive Förderung der Vereinigung «Pro Pfäffikersee» und die Mitgliedschaft bei den regionalen Verkehrsverbänden. Seit Jahren übernimmt der Verein die Kosten für den schönen Blumenschmuck am Bahnhof Wetzikon und der Station Kempten. Der Jahresbeitrag für Einzelmitglieder beträgt 4 Franken und für Firmen mindestens 10 Franken.

1975 An der Generalversammlung vom 19. Juni im Hotel Löwen wird die vom Verkehrsverein neu herausgegebene Wetziker Exkursionskarte präsentiert.

1976 An der Generalversammlung im Mai plant der neue Präsident Albert Grau zu den Normalaufgaben des Vereins einige Extraleistungen. Während der Sommerferien will man der Jugend einen auf drei Tage beschränkten Samariterkurs für daheimgebliebene Schüler anbieten. In den Herbstferien sollen die Schüler unter Aufsicht von Lehrern eine «Bachputzete» vornehmen. Mit Erfolg wurden erstmals an Ostern Blumenarrangements in verschiedenen Heimen aufgestellt. In einzelnen Anlagen sollen in der sommerlichen Zwischensaison mit den Konzertvereinen Serenaden gespielt werden.

1977 Feiert der Verkehrsverein Wetzikon seinen 60. Geburtstag. Nach 55-jähriger Vorstandstätigkeit wird Jakob Hauser zum Ehrenmitglied ernannt.

1978 An der Generalversammlung im Mai in der Krone ist das zentrale Thema die Gestaltung eines neuen Faltprospektes für Wetzikon in wirksamer Präsentation des Ortscharakters, der Umgebungslandschaft, der Verkehrs- und Bildungszentren und der kulturellen Leistungen mit einer Auflage von 20'000 Exemplaren. Es soll auch ein Gaststättenverzeichnis beigelegt werden.

1982 An der Generalversammlung im Mai referiert nach dem geschäftlichen Teil der Dorfchronist Werner Altorfer über das Reisen in vergangenen Jahren.

1983 Von der GV im Juni ist der aussergewöhnliche Reingewinn von 6'800 Franken erwähnenswert. Auf Anregung des Ortschronisten Werner Altorfer haben sich die Vereinigung Pro Wetzikon und der Verkehrsverein Wetzikon zur Herausgabe eines Alpenpanoramas entschlossen. Zusammen mit Pro Wetzikon, der Gemeinde und anderen Organisationen übernimmt der Verein das Patronat über die Industrie-Ausstellung «Wetzikon wird Industrieort», die vom 27.5. bis 15.6. stattfand.

1984 In Zusammenarbeit mit dem Huber-Verlag in Basel ist ein neuer Ortsplan herausgegeben worden.

1985 An erster Stelle des Vereinslebens steht die Funktion als Auskunfts- und Verkehrsbüro der Gemeinde und Umgebung. Die Nachfrage nach Unterkunftsmöglichkeiten in Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätzen ist gross.

1986 Der Verkehrsverein steht im Reisebüro Wettstein AG im Einkaufszentrum «Trompete» an der Bahnhofstrasse für Auskünfte zur Verfügung, wo sich auch sein Büro befindet.

1989 An der GV vom 17. Mai gibt Präsident Felix Westermann ein neues Projekt bekannt. Diverse Unternehmer und Institutionen können für 800 Franken pro Jahr (5-Jahresvertrag), die Patenschaft für eine Sitzbank übernehmen. Sie haben dafür die Möglichkeit, an der obersten Holzplatte der Lehne ihren Namen/Slogan anzubringen.

1992 Am Donnerstag, 22. Oktober laden der Verkehrsverein Wetzikon und die Vereinigung Pro Wetzikon zur gemeinsamen Generalversammlung ins Restaurant «Drei Linden» ein. Beide Vereine fusionieren zum «Verkehrsverein pro Wetzikon» (VPW). Präsident wird Heinz Ruf.

1997 Der Verein zählt ca. 300 Mitglieder. An der GV im März gibt Präsident Heinz Ruf bekannt, man wolle sich wieder aktiv um den Räbeliechtliumzug kümmern.

1998 Schwerpunkte an der GV des VPW sind diesmal der Neuzuzügertag Anfang Juli, die Bundesfeier, Wetzikons neuer Robinsonspielplatz, der Chlausmärt in Robenhausen und die über die ganze Gemeinde verteilten, beliebten roten Ruhebänke.

1999 Der VPW koordiniert neu die Veranstaltungen in Wetzikon auch im Internet, diese werden dreimal jährlich publiziert.

2001 Präsident Heinz Ruf gibt an der GV im Mai bekannt, dass die geführte Stadtrundfahrt mit Besichtigung der Kirche, des Ortsmuseums und Feuerwehrgebäudes zum Publikumserfolg geriet. Der Harmonie Wetzikon wurden zur Anschaffung neuer Instrumente 1'500 Franken gesponsert. Die Jahresrechnung 2000 schliesst mit einem Verlust von 2'259 Franken ab. Am Stadtfest ist der VPW mit einem Stand vertreten. Es werden wieder Stadtrundgänge durchgeführt. Am 22. September ist Robenhausen an der Reihe.

2002 Führt der Verkehrsverein Pro Wetzikon wieder einen Rundgang durch. Diesmal führen Rolf Schneider und Hans Ehrismann die Teilnehmer durch Kempten.

2003 Mit grossem Erfolg organisiert der VPW wieder den Neuzuzügertag mit einer Rundfahrt durch Wetzikon, Besichtigung der Kirche und der Curlinghalle. Leider werden immer mehr der beliebten Ruhebänke durch Vandalen beschädigt. Der dritte Stadtrundgang durch Walfershausen wird in diesem Jahr von Roger Büsser und Hans Kaspar Walder geführt.

2005 Unter dem Motto «Industrie an der Zürichstrasse» wird der traditionelle, jährliche Stadtrundgang von Robert Grimm, Eugen Wüthrich und Josef Ritzal geführt. Wetzikonaktiv und der VPW laden wieder die Hauseigentümer zum Blumenschmuck-Wettbewerb mit Spezialpreis ein. Ein zusätzlicher Veranstaltungs-Höhepunkt des Vereins sind die in den letzten Jahren von ihm organisierten Besuche der Bregenzer Festspiele.

2006 Die Beteiligung an der ZOM unter dem Motto «Gemeinsam für Wetzikon» zusammen mit den Vereine Wetzikonaktiv, dem Gewerbeverein und Forum Wetzikon brachten gute Kontakte und Gespräche.

2007 An der diesjährigen Generalversammlung im Cheminéeraum des Zentrums Drei Linden in Wetzikon war der Direktor der Zürcher Oberland Medien AG, Peter Edelmann, zu einem Vortrag eingeladen. Er machte sich Gedanken zur Medienlandschaft im Umbruch. Der traditionelle Stadtrundgang ermöglicht diesmal einen Blick hinter die Kulissen der Wetziker Sportanlagen. Auch in diesem Jahr besucht der VPW wieder die Bregenzer Festspiele. Das Einkaufszentrum «Trompete» holt, in der Kategorie Wanderpreis Blumenschmuck an der Bahnhofstrasse, den ersten Preis.

2009 Am Freitag, 15. Mai findet die 17. und letzte Generalversammlung des Verkehrsvereins Pro Wetzikon statt. Mit den Vereinen Wetzikonaktiv und dem Forum Wetzikon fusioniert der VPW zum neuen Verein Wetzikontakt. Die Gründungsversammlung findet am Donnerstag, 11. Juni im grossen Saal des Restaurants Drei Linden statt. Alle Mitglieder werden automatisch zu Mitgliedern des neuen Vereins.



Präsidenten Verkehrsverein[Bearbeiten]

  • 1917 - 1927 Johannes Meier, Architekt
  • 1928 - 1946 Jakob Hauser, Redaktor
  • 1947 - 1964 Huldreich Pfenninger
  • 1965 - 1966 Walter Winkler
  • 1966 - 1975 Jakob Hauser
  • 1976 - 1986 Albert Grau
  • 1986 - 1992 Felix Westermann
  • 1992 - 2009 Heinz Ruf, erster Präsident seit der Fusion des Verkehrsvereins mit dem Verein Pro Wetzikon zum Verkehrsverein Pro Wetzikon (VPW)


Dokumente und Broschüren[Bearbeiten]



Fotos[Bearbeiten]


Inhalt Schachtel 1 im Archiv Ortsgeschichte[Bearbeiten]

  • Büchlein: Wetzikon im Zürcher Oberland, von Jakob Hauser. Gewidmet dem Schweizerischen Typographenbund (STB), anlässlich der ausserordentlichen Delegiertenversammlung vom 28./29. November 1942 in Wetzikon.
  • Mappe mit Unterlagen zu den Schwimmkursen 1953-1961
  • Mappen mit Korrespondenz 1951-1966
  • Mappe mit Korrespondenz zu «Wetzikon Regionalstadt im Zürcher Oberland, arbeiten, wohnen, lernen, erholen»
  • Umschlag zur Ausstellung «Wetzikon wird Industrieort»
  • Zeitungsbericht und Programm zur Bach- und Waldputzete 1976
  • Verzeichnis der Ruhebänke
  • Unterlagen zu Ledischifffahrt auf dem Obersee 1978
  • Heft: Planung Stadt Rapperswil 1976
  • Dampfbahnfäscht 1976 des Verkehrsvereins Pfäffikon ZH
  • Zeitungsblatt mit Bericht über 60 Jahre Verkehrsverein Wetzikon im Jahr 1977
  • Mappe mit Korrespondenz von 1978 zum Jubiläum «150 Jahre gemeinnützige Gesellschaft des Bezirkes Hinwil»
  • Info-regional-Buch 1985/86 Region: Wetzikon, Pfäffikon, Hinwil
  • Wetzikon von A-Z 1972
  • Originalprogramm für den Samariterkurs der Mittelstufen-Schüler von Wetzikon 1976
  • Mappe mit Korrespondenz des Vereins «Pro Wetzikon» mit Verkehrsverein Wetzikon 1977
  • Statuten Verkehrsverein Wetzikon, 16. Januar 1948


Inhalt Schachtel 2 im Archiv Ortsgeschichte[Bearbeiten]

  • Protokolle über die Gründungsversammlungen des Verkehrs- und Verschönerungsvereins 1917
  • Protokolle 1917-1919, Korrespondenz
  • Protokolle 1946-1965, Mappe mit diversen Prospekten
  • Unterlagen zum Blumenwettbewerb 1954
  • Archivmaterial ab 1968
  • Jahresbericht 1972 Verkehrsverband Zürichsee und Umgebung
  • Jahresbericht 1973/74 Vereinigung «Pro Wetzikon»
  • Unterlagen Pro Pfäffikersee 1974
  • Diverse Korrespondenz 1974/1975


Inhalt Schachtel 3 im Archiv Ortsgeschichte[Bearbeiten]

  • 1 Protokollbuch 1949-1964
  • 1 Protokollbuch 1964-1987
  • Rechnungen 1947-1992
  • Dossier Ortsplan 1987