Pfaff AG

Aus Ortsarchiv
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Chronologie[Bearbeiten]

Wohn- und Geschäftshaus Pfaff, 1972

1904 Am 1. Januar eröffnet Karl August Pfaff in der Liegenschaft zum Sonnenberg, Tobelackerstrasse 21, eine Schlosserei.[1]

1908 Verkauft er das Haus wieder, um an der Talstrasse 4 die Liegenschaft zum Neuhof zu übernehmen. Im Nebengebäude betreibt er die Schlosserei, und seine Frau führt gleichzeitig das Restaurant.[1]

Briefkopf Logo, 1955

1920 Wird die an den Neuhof angrenzende Liegenschaft zur Minerva an der Usterstrasse 29 gekauft und daneben ein neues Gebäude für die Schlosserei bezogen.[1]

Eisenwaren Pfaff

1922 Erfolgt die Gründung des Eisenwarengeschäftes und bald darauf wird die Liegenschaft zur Minerva durch einen Anbau vergrössert, um für den Laden und die Schlosserei zusätzlich Raum zu schaffen. Inzwischen ist auch August Pfaff junior ins Geschäft seines Vaters zurückgekehrt. Er hat sich nach der Schlosserlehre, die er im elterlichen Geschäft absolvierte, im Ausland und an Schlosser- und Installateurfachschulen weitergebildet. Der Betrieb wird um die Abteilungen sanitäre Anlagen und Zentralheizungen erweitert.[1]

1932 Stirbt der Geschäftsgründer Karl August Pfaff.[1]

1936 Bietet sich nach dem frühen Tod von Willy Schoch junior für die Gebrüder Pfaff die Gelegenheit, dessen Eisenwarenhandlung in Unter-Wetzikon, Bahnhofstrasse 19, käuflich zu erwerben. In den folgenden Jahren führen die Gebrüder August und Walter Pfaff die Geschäfte in Ober- und Unterwetzikon gemeinsam.[1]

1958 Wird der Betrieb in Ober-Wetzikon verkauft.[1]

Eröffnung im Haus zum Sonnenberg im Tobelacker, 1904

1969 Übernimmt Mario Pfaff das Geschäft für Eisenwaren, Werkzeuge, Haushalt- und Sportartikel.[1]

1970 Am 5. November erfolgt die Eröffnung des Wohn- und Geschäftshauses Pfaff an der Bahnhofstrasse 19 / Zürcherstrasse 2.[1]

1979 Die Firma wird durch Mario Pfaff in eine AG umgewandelt.[2][3]

1987 Im Oktober geht das traditionsreiche Geschäft in neue Hände über. Heinrich Keller, Steg, führt den Betrieb unter gleichem Namen weiter. Mit dem Besitzerwechsel bleiben die 15 Arbeitsplätze erhalten.[4]

1996 Vermietet die Pfaff AG einen Teil ihres Verkaufslokals an den ersten Oberländer Billi Top-Discount-Laden.[5]

Ansichtskarten[Bearbeiten]

Fotos[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 1,7 1,8 Sonderbeilage im Zürcher Oberländer vom 5. November 1970
  2. ZO 3. November 1979
  3. regio 17. März 2011
  4. ZO 8. Oktober 1987
  5. ZO 24. Mai 1996